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Alle 20 Minuten ein Bus mit 10 Plätzen? Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn dieser Minibus wenigstens im Pendelverkehr fahren würde, wäre das vielleicht aussreichend. Aber 2 Minuten bis zum Allee-Center und 2 Minuten zurück, dann 15 Minuten Pause? Wer kommt bei der MVB eigentlich immer auf solche Ideen?

von schmied am 18.06.2013, 19:58 Uhr

Wer hilft uns bei Tag und bei Nacht - das THW,die Armee, die Feuerwehr, sie halten wacht. Die Mitarbeiter kennen keine Rast und Ruh - sie helfen schnell, vor Ort,im nu. Persönliche Grenzen kennen sie niccht - die Sorge um Andere steht ihnen im Gesicht. Der Erfolg trifft er dann auch ein - bestätigt jedesmal ihr Vorhandensein. Habt herzlichst Dank für Eure Kraft und Zeit - das nächste mal steht Ihr wieder bereit! DANKE - DANKE - DANKE

von Palice am 18.06.2013, 14:22 Uhr

Ich möchte hier einmal zitieren : Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher." (Voltaire). Denn ich denke , dass noch niemand mit so einer Naturkatatrophe umgehen musste _ ein Glück auch ! Und viele , die jetzt sehr sehr klug " erscheinen " ? Wo waren sie denn während der Katatrophe ? Wenn sie so schlau waren wie sie jetzt tuen - na dann hätten sie doch den Katatrophenstab , die Feuerwehr usw. beraten können . Hier muss man vielleicht auch einmal sagen : Daraus lernen und alle Lehren aus den " richtigen und falschen " Entscheidungen nicht nur ziehen sondern sie für die Zukunft schon jetzt beginnend auch umsetzen .

von ilch49 am 18.06.2013, 09:58 Uhr

Jetzt zeigt sich der Nachteil der Konzentration des Fuhrparkes der MVB auf zwei Standorte. Vielleicht waren ja unsere Altvorderen doch nicht ganz blöd, als sie seinerzeit die Fahrzeuge über das Stadtgebiet verteilt stationierten.

von manfred am 15.06.2013, 11:10 Uhr

MVB, eure derzeitigen Probleme sind verständlich. Aber bei arg eingeschränktem Service sollten die enormen Preiserhöhungen verschoben werden, das seid ihr den Flutopfern in Cracau, Westerhüsen, Rothensee schuldig ! Die Stadt-Ottos sollten sich dafür ebenfalls stark machen !

von klamaburg am 15.06.2013, 08:44 Uhr

Das wär doch mal ein guter Zeitpunkt, angesichts des extrem eingschränkten Angebots, die 30% Preiserhöhung zu verschieben. Sollte es bis dahin auf dem Werder und in Cracau keinen normalen ÖPNV geben, werde ich mein Abo auf jeden Fall kündigen.

von schmied am 15.06.2013, 06:53 Uhr

Wir wissen mehr: dieser Weimeraner heißt Scott und gehört dem Pächter der "Maria Gerda" in Breitenhagen, dass Frauchen ist verzweifelt auf der Suche nach ihm - wer weiß mehr und kann helfen?

von akazienteich am 13.06.2013, 22:45 Uhr

Wie unsozial ist das denn? Leiharbeitfirmen gehören bei öffentlichen Arbeigebern auf eine Sperrliste. Das grenzt ja schon an Manchesterkapitalismus. Ich bin schwer enttäuscht von meiner Vaterstadt.

von Bergmensch am 13.06.2013, 19:43 Uhr

Es war nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert. Einige Mitmenschen vergessen wohl, dass die HSB eine reale Eisenbahn und keine Modelleisenbahn ist. Da wird noch kurz vor dem Zug das Gleis überquert oder mal eben auf einen fahrenden Zug aufgesprungen. Ganz zu schweigen von den Hobbyfotografen, die sich für das "beste" Bild in Lebensgefahr bringen.

von Denali_93 am 13.06.2013, 18:48 Uhr

Und warum jetzt nur die älteren? Die anderen nicht belastbar?

von Josephinchen am 13.06.2013, 16:41 Uhr

Herr Kallnik, sie sprechen mir weitestgehend aus der Seele. Wo ich mit ihnen jedoch nicht übereinstimme ist, dass Selbstregulierung dieses Problem lösen wird. Wir müssen diesen stupiden Menschen den Weg in unser schönes Stadion versperren. Das sind Leute die lassen auch nicht mit sich reden, alles was die wollen ist Chaos und Gewalt. Wenn man der Lage wirklich und ernsthaft Herr werden will, muss man lebenslange Stadionverbote aussprechen. So wie das auch in England gemacht wird um dem Hooligan Problem Herr zu werden. Man muss doch von den Tätern einfach nur die Personalien aufnehmen und sich dann Konsequent bei den Einlasskontrollen die Personalausweise zeigen lassen. Sicherlich werden Kritiker jetzt argumentieren, "dann verteuern sich die Kontrollen aber dramatisch". An der Stelle muss man sich dann fragen, was ist uns allen ein friedliches, sportbegeistertes und ungetrübtes Fußballerlebnis denn Wert? Vor allem unser geliebter Klub leidet darunter. Wenn wir die 100.000 Euro aus der ersten Runde des DFB Pokals gleich wieder als Strafe abtreten müssen und nicht einen oder zwei tolle Spieler investieren können, haben wir garnichts gewonnen und träumen noch 20 Jahre von der 3. Liga. Abschließend möchte ich sagen, das Herr Kallnik einen ganz tollen Job macht. Man merkt, das da jemand sein Handwerk versteht. Ich wünsche ihm und uns das er uns irgendwann den 3. Liga Aufstieg erarbeitet.

von FCMfan am 13.06.2013, 13:33 Uhr

Ein Gespräch mit Menü Express wäre angebracht, denn es ist möglich bei einer Unverträglichkeit auch ein anderes Essen zu bekommen (denn auch dies gibt es in Neundorf). Meine Tochter bekommt aus Glaubensgründen ein anderes Essen (wenn es Schweinefleisch gibt), es klappt hervorragend, man muss sich nur mal bemühen. Großen Dank an Menü Express und auch an die Kita Pusteblume, die stets darauf achten! Jeanette Drescher

von jetted1976 am 13.06.2013, 07:54 Uhr

Eine tolle Aktion von dem Hr. Jalilov. Obwohl es riskant war hatte er keine Scheu das Rehkitz zu retten. Aber alle anderen Menschen sollten sich schämen, die es abgewiesen haben so ein Kitz aufzunehmen. Selbst die Polizei hatte keinen Skrupel und wollten es in den Tod schicken. Eigentlich hat man gelernt, sie ist dein Freund und Helfer, was heutzutage wohl nicht mehr aktuell ist. Ebenso den Tierbesitzer , welcher den Weimaraner Hund an den Wohnwagen angebunden hat. Er sollte eine Strafe erhalten. Tiere sind auch Lebewesen und haben das Recht auf Leben. Solche Leute sollten sich keine Tiere nehmen bzw. bekommen. Es ist keine tierliebe da. Danke für die gute Berichterstattung von Chr. Jung und eine schöne Woche. Ich bin auch eine betroffene aber es betrifft bei uns nur den Garten, was auch schlimm ist.

von tigram am 12.06.2013, 12:51 Uhr

"Wir brauchen mehr Überflutungsflächen, wo sich der Fluss ausdehnen kann." Ach was. Brauchten wir die nicht schon vor 2002 an der Elbe oder vor 1999 an der Oder oder gar am Rhein? Lag es nicht in Ihren Händen meine Damen und Herren Politiker, genau dafür zu sorgen? Bloß gut, dass die Menschen zum Vergessen neigen. Aber wehe, die Flutkatastrophen wiederholen sich innerhalb einer Wahlperiode. Dann müssten auch Sie sich, Herr Aeikens, an Ihren Worten messen lassen. "Wir müssen darüber reden." Jawoll! Reden ist immer gut und hilft allen, die von Hochwasser bedroht sind. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege sangen ja schon die Ärzte: "... Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh. Darum lass uns drüber reden. Diskussionen sind ok." Herr Aeikens, Sie haben die Chance, die Dinge zumindest ins Rollen zu bringen. Ich als Bürger Sachsen-Anhalts möchte nicht, dass sie reden oder einen Arbeitskreis bilden oder darauf warten, bis sich möglicherweise alle Umweltminister der Länder des Bundes auf ein Maßnahmenpapier geeinigt haben. Ich will auch nicht, dass sie Absichtserklärungen unterzeichnen. Überspringen Sie all die Plattitüden und treten sie sogleich in Aktion. Ich möchte, dass Sie handeln. Ich möchte, dass an den Flüssen Saale, Mulde und Elbe Hochwasserschutzpolder geschaffen werden. Meinetwegen auch gegen den Widerstand der Bauern. In nicht geringer Zahl dulden diese ja auch Windräder auf Ihren Flächen. Ich möchte, dass marode Deiche saniert werden. Das alles kostet Geld und Zeit. Aber wie viel Geld kostet es, die jetzt zerstörte Infrastruktur instand zu setzen? Wie lange wird es dauern, bis alle betroffenen Familien wieder normal leben, normal arbeiten, normal zur Schule gehen können? "Die Zeit drängt ...", "Offenbar haben die Klimaforscher recht." Schön, dass wir uns wenigstens in dieser Sache einig sind, Herr Aeikens. Allerdings, und damit will ich jetzt nicht angeben, irgendwie ist mir das mit dem Klima schon länger klar. Nichts für Ungut und gutes Gelingen. Ich wohne direkt an der Elbe, blieb gottlob bislang verschont und werde sehr genau verfolgen, was Sie Herr Aeikens auf die Beine stellen, wenn die Ü-Wagen weitergezogen sind.

von Ralf-S1 am 11.06.2013, 20:46 Uhr

Die Polemik des OB Trümper ist kaum zu ertragen: Anstelle Verantwortung für den schlechten Zustand der Deiche am Umflutkanal und die immer noch nicht vorhandene Entwässerung der ostelbischen Stadtteile zu übernehmen, wird zum Rundumschlag ausgeholt. Würde wirklich das ostelbische Gebiet volllaufen, so würde man das Wasser kaum wieder loswerden. Zynische Bemerkungen zur Alten Elbe und zur Strombrückenverlängerung sind hier deplatziert angesichts der Tatsache, dass gerade Herr Trümper sich beim Brückenneubau für eine Pfeilervariante stark macht. Derartige Pfeiler verengen den Durchflussquerschnitt weitaus mehr als ein paar Weidenbüsche. Zusätzlich ist die Pfeilervariante nicht konform mit den Umweltschutzvorgaben und bietet so Angriffspunkt für Klagen und somit auch das Risiko von zeitlichen Verzögerungen. Hier sind die Probleme also hausgemacht!

von Steffmeyer am 11.06.2013, 16:27 Uhr

Immer wieder nur die Deiche zu erhöhen, stellt keine nachhaltige Lösung dar. Es braucht ganzheitliche Konzepte, die den Flüssen mehr Raum geben und gezielte Überflutungsflächen bereitstellen. Das verdeutlichen die bedauerlichen Dammbrüche umsomehr. Eine einzige, nicht abgeschlossene Deichrückverlegung an der Mittelelbe in den letzten 11 Jahren ist einfach viel zu wenig. Hier den schwarzen Peter dem Denkmalschutz zuzuschieben, klingt nach einer an den Haaren herbeigezogenen Ausrede. Natürlich müssen Ortschaften vor Überflutung geschützt werden. Jedoch der Schutz und die Ausdeichung von Maisacker muss nachrangig sein. Aber gerade hier ist Landwirtschaftsminister Aeikens der richtige Ansprechpartner, um mit den Landwirten Entschädigungen zu vereinbaren.

von BastiWilke am 11.06.2013, 12:03 Uhr

Herr Haase will ja auch nicht mehr wieder gewählt werden. Da kann man sich sowas erlauben. Das zeigt wie wichtig ihm "seine" Stadt ist.

von Roland am 11.06.2013, 10:07 Uhr

Ich finde es moralisch bedenklich, nein, ich finde es moralisch verwerflich und egoistisch, wenn ein Oberbürgermeister bei einer akuten Hochwasserlage, die auch schon am Tage seiner Abreise bestand, in den Urlaub fährt. Auch noch mit der Begründung, die Reise wäre gebucht und bezahlt gewesen. Diese Aussage ist ein Schlag ins Gesicht derer, die in diesen Tagen ihr Hab und Gut verlieren. Der OB hat seine Bürger im Stich gelassen. Ich wünsche den Schönebeckern, dass dieses Hochwasser ihn politisch aus dem Amt spülen wird und empfehle demnächst eine Reiserücktrittsversicherung. Den Schönebeckern und unzähligen Mitarbeitern der Behörden und Hilfsorganisationen gilt mein höchster Respekt.

von 471101 am 11.06.2013, 06:03 Uhr

Trotz der vielen Schäden, die das Hochwasser in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und auch Österreich angerichtet hat, sollte man bedenken, dass es sich hierbei um nahezu ausschließlich materielle Schäden handelt, die alle ersetzbar sind. Damit möchte ich selbstverständlich nicht die im Hochwasser umgekommenden Menschen vergessen. Aber im Gegensatz zu ähnlichen Katastrophen in zahlreichen Entwicklungsländern wie Bangladesch (jährlich) oder Pakistan (2011) sind die menschlichen Tragödien in unseren Gefilden vergleichsweise gering. Wir können deshalb froh sein, relativ schnell zur Normalität zurückkehren zu können, sollten aber trotz aller Spendenbereitschaft für die Betroffenen in Laubegast, Meißen oder Magdeburg diejenigen nicht vergessen, die dies in bedürftigeren Gegenden nicht können.

von schuem am 10.06.2013, 19:43 Uhr

Hat Trümper denn tatsächlich etwas Gravierendes falsch gemacht, was er vorher hätte wissen können? Hinterher lässt sich von der heimischen Couch immer leicht nörgeln. Die Prognosen waren zu Beginn ganz andere, als dann die tatsächlichen Pegelstände am Ende. Hätte man Ostelbien eher evakuiert, hätte man Trümper unnötige Panikmache vorgeworfen. Was er also auch macht er ist - mit Verlaub - der Arsch. Ich bin froh, dass ich die Naturkatastrophe nicht managen musste. Trümper hat seine Sache, soweit ich das überlicke, gut gemacht.

von stendaler am 10.06.2013, 19:37 Uhr

Man kann nur Lautsprecherdurchsagen beachten, wenn es welche gibt.

von BastiWilke am 10.06.2013, 11:23 Uhr

Herr OB Trümper sollte in einer ruhigen Minute mal über seine persönlichen Konsequenzen aus dem Informationsdebakel nachdenken. Verharmlosung und zu späte Informationen führen anschaulich dazu, dass Betroffene unvorbereitet sind. Die Umsetzung und die Informationen zur gestrigen "Evakuierung" Cracaus und Presters sprechen Bände. Auch die Entwässerungssituation in Ostelbien im Planungsjahr 10 ohne funktionierende Resultate ist traurige Realität.

von BastiWilke am 10.06.2013, 10:38 Uhr

Leserkommentare werden ja hier in der Regel zum kritisieren genutzt. Das ist auch gut so , denn auch Kritik kann helfen. Aber ich muss hier mal eine Lanze für die Magdeburger Jugend , Studenten brechen . Die können nicht nur demonstrieren ? Nein sie sind in Massen gekommen , um für Magdeburg was gegen die Flut zu tun. Ab junge Frauen oder Männer sie schuften hier bis zum umfallen , machen sich und die anderen ( uns älteren ) Mut und halten alle bei Laune . Hier spielt es keine Rolle mehr ob Altersunterschiede von einigen Jahrzehnten besteht , ob tätowiert , ob mit oder ohne Nasenring . Alles im grünem Bereich unsere jungen Magdeburger sind einfach Klasse . Unsere Generation kann stolz auf die Nachfolgegeneration hier in Magdeburg und bei allen flutgefähtrdetet , Flutopfern entlang der Elbe ; Elster, Saale , Mulde usw. sein .

von ilch49 am 06.06.2013, 18:57 Uhr

Die Deichanlage in Pechau wurde auch nicht saniert.

von Biggy67 am 05.06.2013, 16:18 Uhr

Sehr guter Artikel von Frau von Beverfoerde, dem kann ich nur zustimmen.

von Carlotta am 03.06.2013, 15:09 Uhr

Das Land verkündet im Februar eine Verordnung, die erst Ende Mai in Kraft tritt. Die angekündigte Verordnung ist Gegenstand von Schulschließungen, die z.T. vor Inkrafttreten der VO durchgepeitscht werden. Verfassungsrechtlich dagegen vorzugehen, ist kompliziert. Solch eine Politik aber ist bürgerfeindlich und wird auch den bildungspolitischen Erfordernissen nicht gerecht. Finnland müsste viele Grundschulen schließen, würde es nach dem Muster von Haseloff/Bullerjahn/Dorgerloh regiert. Dort hat 1/4 der Grundschulen weniger als 50 Schüler.

von StefanNeustadt am 03.06.2013, 12:42 Uhr

Sicher wäre die Bereitschaft zum Spenden deutlich höher hätte es nicht in der Vergangenheit diese gravierenden Organspendenskandal in ganz Deutschland gegeben die Fakten dürften jeden Leser noch vor Augen im Gedächtnis sein wie damit und den Betroffenen Schindluder getrieben wurde und ehe diese Unsicherheit nicht generell vom Tisch ist werden viele sich überlegen machen wir es und wenn ja wer wohin gehen sie und bekommt sie auch der, der sie am Dringensten braucht. Ohne härtere Kontrollen, ohne drastischere Strafen wird es leider immer wieder Ärzte usw. geben die sich dem nicht verschliessen um so ein bisschen was nebenbei zu verdienen.

von Oberharzermaik am 02.06.2013, 16:16 Uhr

Auch wenn wahrlich die Saison für den 1. FCM ein ab und auf war, es unterschiedliche Leistungen gab, ist es doch ein versöhnender Abschluß der Spielzeit der nicht nur finanziell sondern auch sportlich für die neue Saison hoffen läßt, das man dort wieder gestärkt sich neuen Herausforderungen stellen kann, ich wünsche dem FCM alles gute und hoffe das sie in der neuen Spielzeit ihr Fußballerisches Niveau halten und steigern können.

von Oberharzermaik am 02.06.2013, 16:09 Uhr

Sehr geehrter Herr Möllring, Sie können gerne mit weniger Geld gute Politik machen (Zitat von Ihnen: "Wir müssen mit weniger Geld gute Politik machen")! Heißt das also, dass Sie, Ihre Kabinettskollegen und Mitarbeiter auf Geld verzichten? Denn Sie sind es ja, die Politik machen müssen. Sehr schön, wenn das sogar mit weniger Geld geht. Dann kann die Diätenerhöhung ja auch zurückgenommen werden. Aber lassen Sie die Finger vom Budget der Schulen und Hochschulen. Bildung ist das höchste Gut dieser Gesellschaft. Sich bilden bedeutet, Neues zu lernen. Neues erfährt man nur durch Forschung. Und Bildung zusammen mit Forschung sind der Motor für Fortschritt. Ich bin gespannt, wie Sie durch Verzicht auf Geld für Politik, den Hochschulen entgegen kommen werden. Mit freundlichem Gruß Dr. rer. nat. Jochen M. Rudolph

von Dr.J.M.Rudolph am 31.05.2013, 14:46 Uhr

Es ist eine völlig normale Erscheinung, dass in Landschulen die Schülerzahlen der einzelnen Jahrgänge stark schwanken können. Indem nun stur am Jahrgangsklassensystem festgehalten wird und zugleich die Mindestschülerzahlen heraufgesetzt werden, will man sich dieser lästigen "Anhängsel" offensichtlich entledigen. Andernfalls hätte man schon längst mit jahrgangsgemischten Klassen auf diese Entwicklung reagiert. . Wie unter den derzeitigen Rahmenbedingungen im Grundschulbereich nachhaltige und familienfreundliche Regionalentwicklungspolitik stattfinden soll, bleibt ein Rätsel. Stoppt Grundschul-Schließungen! - Fördert Landschulen, unsere online-Petition. !

von walter52 am 30.05.2013, 10:37 Uhr

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15.06.2013 00:00 Uhr
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