Magdeburg - Der Feuertod eines Autofahrers bei einem Unfall auf der A2 beschäftigt die Justiz nicht noch einmal. Der 32 Jahre alte Angeklagte und die Nebenkläger zogen am Mittwoch im Landgericht Magdeburg ihre Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts vom Juni 2013 zurück. Es ist nun rechtskräftig und eine Verhandlung in nächsthöherer Instanz überflüssig. Das Amtsgericht hatte den 32-Jährigen vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen und wegen Unfallflucht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann war in der Nacht des 25. März 2011 auf der A2 bei Magdeburg nahezu ungebremst auf ein langsamer fahrendes Auto aufgefahren. Der damals 30 Jahre alte Fahrer verbrannte, der verletzte Angeklagte flüchtete zu Fuß. Später stellte er sich.