Magdeburg - Der parlamentarische Untersuchungsausschuss um die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG hat am Mittwoch mit der ersten Zeugenvernehmung begonnen. Der frühere Chef der IBG, Dinnies Johannes von der Osten, soll über die Arbeit der IBG berichten. Zum Auftakt erklärte er, von seinem Ex-Auftraggeber keine ausreichende Aussagegenehmigung erhalten zu haben, um über Interna berichten zu können. Das Gremium will klären, ob die Landesregierung die IBG ausreichend kontrolliert hat. Die IBG soll auch Firmen gefördert haben, in die von der Osten eigenes Geld gesteckt hatte. Als dies bekanntwurde, kündigte das Land die Verträge mit dem Manager.