Magdeburg - Wie Zugewanderte in Deutschland besser willkommen geheißen und integriert werden können, beraten seit Mittwoch die Integrationsminister der Länder in Magdeburg. Bei ihrer zweitägigen Konferenz befassen sich die Minister mit dem erleichterten Zugang zu Sprachkursen, der Zusammenarbeit mit Behörden und der beruflichen Anerkennung. Im Leitantrag geht es nach Angaben von Sachsen-Anhalts Sozialministerium darum, wie Deutschland zu einer Willkommensgesellschaft weiterentwickelt werden kann. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), war am Mittwoch als Gast angereist.

Auf der Tagesordnung der zweitägigen Konferenz steht eine Resolution mit der Kernaussage "Deutschland braucht Zuwanderung". Sachsen-Anhalt hat noch bis Ende September den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz inne.