Sangerhausen - Das Europa-Rosarium in Sangerhausen im Südharz will seine Forschung erweitern. So sollen künftig neben den 2800 modernen Rosenarten auch rund 1400 historische Arten der Blume in die eigene Genbank aufgenommen werden, sagte der Leiter des Rosariums, Thomas Hawel, der Nachrichtenagentur dpa. In Sangerhausen wird seit 2009 die "Deutsche Genbank für Rosen" geführt. Mit insgesamt 8400 Rosenarten und -sorten ist das Rosarium Sangerhausen die größte Rosensammlung der Welt.