Magdeburg - Das Hochwasser und der lange Winter haben im vergangenen Jahr den Wassersport im Land eingeschränkt. Nur die Hälfte an Freizeitsportlern sei im Vergleich zu 2012 auf den Flüssen, Kanälen und Seen unterwegs gewesen, teilte die Wasserschutzpolizei in Magdeburg am Freitag mit. So legten beim Wassersportverein Tangermünde nur 415 fremde Boote an. 2012 seien es noch 980 gewesen. Trotz der ruhigen Saison für Ruderer, Segler und Co. blieb die Zahl der Unfälle mit 12 nahezu konstant. Meist mangelte es den Hobbysportlern an Geschick und Ortskenntnis, hieß es. 2012 gerieten noch 13 Boote in Not, zwei Menschen starben.