Magdeburg - Die Gefahr von Uranbelastungen im Trinkwasser Sachsen-Anhalts ist gebannt. Das teilte das Landesamt für Verbraucherschutz am Donnerstag in Magdeburg mit. "In den vergangenen Jahren waren in einigen Regionen vor allem im Süden des Landes noch Grenzwerte überschritten worden", sagte Uta Rädel, Leiterin des Dezernats für Umwelt- und Wasserhygiene. Allstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz als letzte noch betroffene Stadt im Land habe im Jahr 2013 den Wasserversorger gewechselt und damit das Problem der Uranbelastungen beseitigt. Im Trinkwasserbericht 2012 weist die Stadt noch eine Belastung über dem Grenzwert von 0,01 Milligramm pro Liter aus.