Magdeburg - Eine gefährliche Art des Reisens hat ein 42-Jähriger bei einer Zugfahrt gewählt. Der Mann fuhr am Wochenende in einer Regionalbahn zwischen Wittenberg und Bitterfeld mit, saß dabei aber im äußeren Bereich zwischen Lok und dem ersten Waggon, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zeugen sahen die lebensgefährliche Aktion und alarmierten die Polizei in Wittenberg. Der 42-Jährige konnte in Radis gestellt werden, wo er von der Bahn gesprungen und weiter zu Fuß unterwegs war. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und gab einen falschen Namen an. Den Mann erwarten nun mehrere Anzeigen.