Magdeburg - Etwa zwei Monate nach dem Drogenfund in einer Magdeburger Kita hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Es habe kein Täter ermittelt werden können, teilte die Behörde am Freitag mit. Der Fall hatte damals für Aufsehen gesorgt, weil zunächst angenommen wurde, ein dort gefundenes Tütchen enthalte Kokain. Wenig später stellte sich heraus, dass es sich um ein Amphetamin handelte. Eine Putzfrau hatte das Tütchen mit drei Gramm Pulver auf der Toilette gefunden. Die Kinder waren den Angaben zufolge zu keiner Zeit gefährdet.