Halle - Zur 13. "Langen Nacht der Wissenschaften" können sich am 4. Juli Wissensdurstige in den Laboren und Hörsälen der Stadt Halle schlaumachen. Mehr als 70 Einrichtungen werden zu später Stunde Einblicke in ihre Forschungsarbeiten geben, wie der Rektor der Universität Halle, Udo Sträter, am Freitag sagte. Ein Höhepunkt sei "Da Vinci" - ein OP-Roboter des Universitätsklinikums Halle, den Besucher kennenlernen könnten. Mehr als 350 Veranstaltungen mit Experimenten, Führungen und Expertengesprächen gebe es bis etwa 01.00 Uhr nachts. Im Zentrum der Wissenschaftsnacht stehe in diesem Jahr das Thema Proteine.