Magdeburg - Der Landtag in Magdeburg hat am Freitagmorgen seine am Vortag wegen eines Bombenfundes abgebrochene Sitzung fortgesetzt. Die Parlamentarier speckten die Tagesordnung etwas ab und verzichteten auf eine Mittagspause, um das restliche Programm vom Donnerstag und des Freitags zu schaffen. Landtagspräsident Detlef Gürth ermahnte die Abgeordneten: "Wir haben heute viel nachzuholen." Mit der Mittagspause hatte Gürth am Vortag die Sitzung für beendet erklärt, der Landtag lag in der 500-Meter-Zone um den Fundort, die geräumt werden musste.

Auf die Landtagssitzung nach der Sommerpause wurden Debatten zum Freiwilligen Sozialen Jahr in Wissenschaft und Pädagogik, zum Winckelmann-Jubiläum 2017/18 sowie der Endbericht des zeitweiligen Ausschusses Wasser verschoben.