Hamburg - Der persönliche Kontakt zum Arzt ist den meisten Patienten lieber als eine E-Mail-Konversation oder eine Unterhaltung im Online-Chat. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung.

Nur eine Minderheit der Bundesbürger würde auf den persönlichen Kontakt zum Arzt verzichten. Das zeigt eine repräsentative Onlinebefragung des Marktforschungsinstituts Toluna. Demnach kann sich etwa ein Drittel (31 Prozent) vorstellen, mit dem Arzt per E-Mail zu kommunizieren, um Röntgenbilder oder Testergebnisse zu erhalten. Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) wäre zum Beispiel zu einem Online-Chat bereit, um Fragen zu klären.

Insgesamt 48 Prozent der Befragten können sich solche und ähnliche technische Lösungen vorstellen. 52 Prozent dagegen gaben an, dass nichts davon für sie infrage kommt, weil der persönliche Kontakt zum Arzt für sie unersetzlich ist. Befragt wurden im Auftrag des Medizingeräteherstellers Pentax Medical 1000 Menschen ab 18 Jahren. Mehrfachnennungen waren möglich.