Düsseldorf - Die Unwetter mit Sturmböen, Hagelschlag und Blitzeinschlägen haben Millionenschäden hinterlassen. Einsatzkräfte arbeiten unter Hochdruck an ihrer Beseitigung. Betroffene sollten Unwetterschäden umgehend der Versicherung melden.

Unwetterschäden sollten der Versicherung möglichst schnell gemeldet werden. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin. Die Angaben an die Versicherung sollten außerdem wahrheitsgemäß sein. Außerdem sind die Versicherten verpflichtet, alles zu unterlassen, was die Feststellung des Schadens durch die Versicherung erschweren könnte ansonsten droht der Verlust des Versicherungsschutzes.

Kaputte Gegenstände sollten sie deshalb erst nach Rücksprache mit dem Versicherer entsorgen. Allerdings dürfen Gefahrenquellen beseitigt und so abgesichert werden, dass kein weiterer Schaden entsteht. Generell empfiehlt es sich, Schäden durch Fotos oder Film zu dokumentieren.

Werden Handwerker oder Kundendienste mit der Schadensbeseitigung beauftragt, sollten möglichst Firmen in der Region beauftragt werden. Das spart laut Verbraucherzentrale Zeit und Kosten. Vor der Auftragsvergabe holen Betroffene sich am besten zum Vergleich mehrere Kostenvoranschläge ein. Nach erbrachter Leistung sollten die Arbeiten sorgfältig geprüft und abgenommen werden. Zeigen sich Mängel, werden diese schriftlich erfasst und mit Foto dokumentiert.