Essen (dpa/tmn) - Den Topfballen der Azalee sollten Pflanzenbesitzer alle vier Tage in Wasser tauchen. Idealerweise ist das Wasser abgekocht und wieder abgekühlt, denn die Zimmerpflanze verträgt keinen Kalk. Darauf macht das Blumenbüro in Essen aufmerksam.

Azaleen gehören zur Gattung der Rhododendren und sind im Handel als Strauch, aber auch als Mini-Version oder als Pyramide erhältlich. An der Pflanze lassen sich Bonsai-Techniken ausprobieren: Durch einen kräftigen Schnitt an den Seiten kann man sie zum blühenden Zimmerbäumchen formen.

Azaleen gedeihen besonders gut bei Raumtemperatur und an Standorten mit indirektem Licht. Zusätzlichen Dünger brauchen sie während der rund sechswöchigen Blütezeit nicht. Sind die Blüten verwelkt, kann man diese entfernen und der Azalee an einem kühlen Ort Ruhe gönnen.