• 16. Mai 2012



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Neueste Leserkommentare


Jedes Dorf ,jede Gemeinde ohne Grundschule ist doc h dann letztendlich zum aussterben verurteilt.Und so wird der Entsiedelung des ländliches Raumes kräftig nachgeholfen.Vor allem große Chancen vergeben,kleine Klassen ,die ganz individuell unseren Kindern vielmehr mit ins Leben geben können zu ermöglichen.Früher sollte Jeder in seinem Leben einen Baum pflanzen.Heute werden sie am Dom nur noch umgepflanzt.Wie sich die Zeiten doch ändern.....

von sigfrid2 am 16.05.2012, 05:12 Uhr

Hallo,Volksvertreter im Land und Stadt,es gibt seit mehr als 10 Jahren eine Straße in Richtung Barleben,die mit vielen Mittel gebaut wurde.Sie endedt mit einem Keisverker auf dem Acker,samt Beleuchtung, Mittelstreifen und vier Fahrspuren.Hier sollte mal nachdenken.

von Sonnenburg am 15.05.2012, 22:30 Uhr

Da müssen Schüler der Spiegelschule in einer baufälligen Turnhalle ihren Sportuntericht machen, Straßenbeleuchtungen und Ampeln abgeschaltet werden weil die Stadt Halberstadt Pleite ist und im Gegenzug gönnt sich die Stadt so eine Tribüne? Die 3 Millionen hätten einigen Turnhallen und Spielplätzen wesentlich besser getan. Skandalös

von odilein am 15.05.2012, 19:22 Uhr

Eine saubere Arbeit.

von uwe6000 am 08.05.2012, 16:53 Uhr

herr mueller, das ist ein zeichen das der verein lebt? mich glaube es ist mehr ein zeichen dafuer, dass die spieler freunde und familie haben........naja schoenreden geht ........immer oder?

von sascout am 07.05.2012, 17:35 Uhr

viele schöne Gemälde auf dem Körper von Frau Kitty. Da fällt mir ein: Die Saloonbetreiberin in "Rauchende Colts" hieß auch Kitty. So eine mit roten Haaren. Hat immer die "Mutti" für die ganzen Cowboys gespielt und Marshall Matt Dillon war der Vati ... Ich schweife ab ...

von schuem am 05.05.2012, 19:25 Uhr

... und man kann sich bestimmt schon denken, wohin er gehen wird ...

von schuem am 27.04.2012, 11:00 Uhr

Ich ziehe den Hut vor unseren Jungs für den aufkeimenden Willen das Rückspiel zu nutzen um sich selbst und uns als Fans vom Leistungspotential zu überzeugen. Ich drücke allen von ganzem Herzen die Daumen und sage, nur diese Einstellung die Dinge anzugehen ist die richtige. Hut ab vor Euch und neben Eurem Kampfgeist begleiten Euch meine Wünsche und das sprichwörtliche "Daumendrücken"

von dcsschust am 25.04.2012, 20:12 Uhr

Schaut man aber hinter die Kulissen,so sieht die Welt nicht mehr so rosig aus.Davon können die Studenten der Sozialwissenschaften derzeit ein Lied singen.Auch wenn nach Umbauarbeiten alles schöner als zuvor sein soll,so müßten jetzt die Bedingungen unter denen die Studenten arbeiten müssen,den Verantwortlichen die Schamesröte ins Gesicht treiben.Gerade weil diese Mißstände bis 2014 andauern sollen,hätte man gut absichern können.Mit den jetzigen Bedingungen kann man jedenfalls keinen Neubewerber nach Magdeburg locken!!!

von sigfrid2 am 21.04.2012, 08:06 Uhr

sehe ich ähnlich, aber Wolf und Jovanovic behalten (Wolf hat insb. mit besseren Mitspielern mehr Potenzial; Jovanovic braucht noch Zeit und vor allem Einsätze - ggf. in der 2.Mannschaft) / Wackelkandidaten mit Ausnahme von Lenk (spielt nicht konstant genug für seine Position) halten, hinsichtlich der Stürmer schließe ich mich meinem Vorredner an / die entsprechenden Spieler würde ich auch halten, wobei unsere "Bubis" erstmal konsequent in die 2. mannschaft sollten (Einsatzzeiten etc.), Tischer, Viteritti und auch Becker werden von sich aus wechseln ...

von Ralko1 am 18.04.2012, 12:20 Uhr

Bei den Abgängen stimme ich so Ihnen weiteres zu. Bei denen die gehalten werden sollten auch. Bei den eventuellen Kandidaten würde ich beide Stürmer behalten und eine "endlich taugliches" Mittelfeld installieren. Köhne und Kurth würde ich aber auf muss Weg stellen. Ich denke wenn die beiden vorne endlich mal Unterstützung bekommen schießen Sie auch ein paar Tore mehr. Zuletzt wünsche ich Herrn Kallnik noch viel Spaß aber ich befürchte ohne jede Verbindung zu anderen Vereinen und keinerlei Erfahrungen außerhalb von Magdeburg wird es schwierig gute Spieler nach Magdeburg zu bekommen, vor allem ohne Geld.

von Annalena am 18.04.2012, 08:58 Uhr

Betr.Ratgeber vom 20.03.12 (Drahtesel gehören...) Ich weiß ja nicht nicht wer Sie hier beraten hat bzw. den Artikel geschrieben hat ,denn ist hier einiges Realitätsfremd und sachlich falsch ! 1. gibt es Anbieter die auch 0,5% der Versicherungssumme für den Fahrraddiebstahl anbieten 2. ist das Rad in einem verschlossenen Keller muß es nicht noch mal an die "Kette gelegt" werden 3. es muß nicht zwingend ein Kaufbeleg bzw. Fahrradpaß vorgelegt werden, denn Anbieter entschädigen auch pauschal bis 200 € 4.bekommt man von der Polizei meist nur eine Tagebuch-Nummer und kein Formular 5. der schriftliche Bescheid über die Einstellung des Verfahrens kommt von der Staatsanwaltschaft nach Monaten bei nicht wieder auffinden 6.Anbieter entschädigen aber schon nach 3 Wochen mit Negativbescheid vom Fundbüro Viele, gerade ältere Leser glauben das geschrieben, daher sollte man entweder besser recherchieren bzw. sich kompetent beraten lassen

von janicaro am 22.03.2012, 11:17 Uhr

Schöne Bilder, wenn es nicht so kalt wäre

von clwo61 am 06.02.2012, 15:32 Uhr

Nachdem der § 125 SGB III Nahtlosigkeitsgrenze wirklich vielen unbekannt ist - teilweise "gewollt" ist die Anzahl der Betroffen sehr viel höher. Man könnte dies auch Betrug nennen.

von Free_Speech am 16.01.2012, 17:30 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zur Serie "20 Jahre LKA". Der Teil 2 ist ein sehr interessanter und informativer Beitrag.Ich finde es großartig, dass solche speziellen und essentiellen Ermittlungsbereiche mal genau unter die Lupe genommen werden. Vielleicht könnte man diese noch mit Fotos von Ermittlern und von behördlichen zivilen Einsatzfahrzeugen vervollständigen. Das würde den Bürger noch mehr Transparenz über die polizeiliche Arbeit bieten und es würde gleichzeitig die Sicherheit erhöhen - zumindest in der kriminellen Szene.

von obstgesicht am 24.12.2011, 12:41 Uhr

Sehr beeindruckend. Danke für 5 schöne Minuten.

von pock02 am 05.12.2011, 10:03 Uhr

Mit Interesse habe ich die Laufserie verfolgt, aber noch bis zur Zusammenfassung gewartet. Ich möchte speziell zum Rothehornpark ein paar Bemerkungen aus Sicht eines Nordic Walkers machen. Meine Strecke ist ähnlich der beschriebenen, nur dass ich an der Salzquelle links abbiegen muss und nicht zur Rothehornspitze weiterlaufen kann, da ich dann im Weiteren auf Asphalt treffe. Was Walker nämlich überhaupt nicht mögen, sind wechselnde Untergründe. Wenn man Nordic Walking ernsthaft sportlich betreibt, also mit kräftigem Stockeinsatz, braucht man auf Sandwegen die Metallspitze der Stöcke und auf Asphalt die aufgesetzten Gummipuffer. Im jeweils umgekehrten Fall besteht die Gefahr des Wegrutschens und des Stürzens. Ständiges Wechseln von Stahl zu Gummi ist auch nicht hilfreich für den sportlichen Effekt. Umso unverständlicher ist mir deshalb, dass die Stadt im Herbst dieses Jahres die Wege rund um die Salzquelle hat asphaltieren lassen, inzwischen auch die komplette Querverbindung zum Brückchen vor dem Haus der Athleten. Jetzt muss ich mir eine andere Strecke suchen. Abgesehen davon, dass auf Asphalt ja wohl keine Naturverbundenheit aufkommen kann. Mich würde von den Stadtverantwortlichen interessieren, warum diese Asphaltierung des Stadtparks erfolgte. Und geht das nächstes Jahr weiter? Und noch eine Frage an die die Serie begleitenden Ärztin: Ist es nicht gesünder für die Gelenke, auf Sandwegen zu joggen oder zu walken als auf Asphalt?

von Walker am 23.11.2011, 11:49 Uhr

Hallo meine Name ist Dominik und... Hilfe meine Kaffemaschine ist kaputt, brauche dringend Hilfe....ohne Kaffe am Morgen, das halt ich nicht länger aus...

von domcom am 12.11.2011, 02:40 Uhr

Heine oder Maxe standen bei mir auf der Wunschliste.

von Heidesohn am 28.10.2011, 19:54 Uhr

Durch das neue Layout hat die VS u. E. nach an Wiedererkennungswert eingebüßt. Sie ähnelt jetzt leider sehr vielen anderen Druckerzeugnissen. Insgesmt muss man sich als Jemand dessen ständiger Begleiter diese Zeitung seit nunmehr 30 Jahren ist, an einiges neu gewöhnen. Während mir die Tabellen (besonders im Sportteil, den aber z.B. meine Frau für sich sofort aussortiert) sehr gut gefallen, kann ich mich besonders mit der letzten Seite vom Teil 1 und dem Lokalteil noch nicht recht anfreunden (da fand ich die alte Form besser). Und wer ist nur auf die Idee gekommen, die Bilder so dunkel einzurahmen; ich habe diese Woche (auf den ersten Blick) schon geglaubt, dass erst Thomas Gottschalk und einen Tag später Kati Witt gestorben seien, lässt sich das nicht farbig gestalten? Ich glaube nicht, dass die Schrift kleiner oder größer geworden ist, aber das Schriftbild ist ein Anderes, kann man sich sicher dran gewöhnen, zumal es jetzt klarer erscheint. Schade auch, dass Hägar jetzt so klein ist, wenn er dafür auch in Farbe daherkommt. Aber das Wichtigste ist ja letztendlich der Inhalt und da hoffe ich doch, dass die VS auch zukünftig in der bewährten Form berichtet und seine Akzente setzt. Für mich ist gerade die Art der Mischung aus Überregionalem und Lokalkolorit wie sie bisher publiziert wurde, dass was den Wert dieser Zeitung ausmacht.

von Cattleya am 12.10.2011, 19:14 Uhr

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