• 24. Mai 2013


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Neueste Leserkommentare


Wer heute noch glaubt, dass die SPD eine Arbeiterpartei ist, der glaubt auch das die Piraten auf dem Boot zur Versammlung fahren.

von biermann am 24.05.2013, 11:41 Uhr

Dem Herr Haseloff, glaubt doch in diesem Bundesland,( außer Herrn Bullerjahn?) kein Mensch mehr eine Aussage! Diese Zugeständnisse beinhalten weiter eine Schließung von unseren Standorten aber diese wird sich nur etwas verzögern! Diese beiden Herren sollten genau so viel Einsatz zeigen und vor allem so schnell arbeiten bei der Affäre um die Fördermittel aber da steht ja auch der eigene Name mit auf dem Zettel.

von biermann am 24.05.2013, 11:38 Uhr

Durchaus stellt die neue Fassade des Wohnblocks eine anspruchsvolle Lösung dar. Doch ist sie an dieser Stelle wirklich richtig? Denn in einem muss man Herrn Lackner von der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg Recht geben: Das Gebäude an der Regierungsstraße prägt die Silhouette Magdeburgs - und das massiv. Es hätte dem Quartier und der Elbsilhouette sehr viel besser getan, man hätte den Block zumindest in Teilen zurückgebaut bzw. gestaffelt. Gerade in unmittelbarer Nähe zum einmaligen und eher pittoresken Kloster ist und bleibt der Block nun ein erschlagender Klotz. So gut gemeint die Fassadensanierung ist, hier sind die rundlichen Balkons doch nur Behübschung. Das Motiv einer Riesenwelle legt dabei eher noch den Finger in die Wunde, dass der Klotz unverhältnismäßig und überdimensioniert ist.

von BastiWilke am 24.05.2013, 10:52 Uhr

Die Aussage, daß die letzten Preiserhöhungen nur "Kleinkram" gewesen wären stimmt absolut nicht. allein schon die Wegnahme der Rückfahrt hat den Fahrpreis verdoppelt, ebenso die Verkürzung der Fahrzeit von 90 auf 60 Minuten nochmals um über dreißig Prozent. Die Planung und Ausführung von Neustrecken und Streckenverlängerungen, deren Notwendigkeit gar nicht mehr bestehen, sollte ebenfalls überdacht werden. Es wird an den falschen Stellen von der Stadt gespart und die daraus resultierenden Mehrkosten werden auf den Bürger abgewälzt.

von MHeyer am 24.05.2013, 09:54 Uhr

Mit dieser unqualifizierten Einzelentscheidung und kompromisslosen Haltung hat sich Jens Bullerjahn nun endlich einen Telefonanruf von Reiner Haseloff verdient!

von Hermann am 24.05.2013, 09:20 Uhr

Es wird so geredet das es passt! Kein einziges Ratsmitglied hat den Schriftverkehr zwischen der Kommunalaufsicht und dem Verbandsgemeindebürgermeister Stöhr bisher zu sehen bekommen! Es wurden lediglich ein paar Bemerkungen dazu in der letzten Verbandsversammlung dazu gemacht! Erstaunlich ist aber, dass die Kommunalaufsicht hier eine andere Auffassung hat und sie der Meinung ist, dass hier ein Beamter die Vertretung als stellv. Bürgermeister übernehmen sollte. Nun widerspricht der Bürgermeister und alles ist gut oder wie soll man das hier deuten! Auch der Egelner Bürgermeister hat den Schriftverkehr angesprochen und auch er möchte diesen gern sehen. Nun muss man sich auch fragen, wozu haben wir eine Kommunalaufsicht, wenn hier doch jeder machen kann was er will!Die Begründung des Bürgermeisters, dass der stellv. Bürgermeister keine hoheitlichen Aufgaben wahrzunehmen hat ist mehr als an den Haaren herbei gezogen, den was passiert wenn er ernstlich was keiner hoffen will erkrankt, wer übernimmt dann die hoheitlichen Aufgaben, der Hausmeister? Hier wurde eine klare rechtliche Auskunft verlangt , dies hätte man im Vorfeld schon erledigen können , das hat man nicht gemacht im Gegenteil man hat die Abgeordneten öffentlich belogen und aus diesem Grund wollen wir auch den Schriftverkehr sehen und die rechtliche Genehmigung der Kommunalaufsicht, nicht das es im Nachhinein wieder heißt, das war nicht rechtens wir hatten es so beschrieben. Biermann Verbandsgemeinderat der Egelner Mulde

von biermann am 24.05.2013, 07:23 Uhr

Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN

von rigoletto.2012 am 23.05.2013, 16:56 Uhr

Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. € erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.

von HUSpannaus am 23.05.2013, 16:34 Uhr

@ HeidemarieMund: Ob homosexuelle Paare biologische Eltern sein können, spielt überhaupt keine Rolle für die Diskussion. Es würde nach der Legalisierung der Homo-Ehe nicht auf einmal aus dem Nichts mehr Homosexuelle geben. D.h. auch, dass danach noch genauso viele Kinder geboren werden, wie jetzt auch. So where's the problem?

von Senseless am 23.05.2013, 13:33 Uhr

Wir verwischen hier die Begriffe; Lesben und Homosexuelle sind keine schlechteren Menschen, sie sind nur einfach keine "Eltern". Da können Sie sich drehen und wenden, wie Sie wollen. Es sind keine Eltern!

von HeidemarieMund am 22.05.2013, 20:35 Uhr

@Heidemarie: Ehegatten dürfen also nicht zwei Frauen oder zwei Männer sein? Nur weil Sie früher Mutter, Vater, Kind gespielt haben und es nicht anders gezeigt bekommen haben? Ich denke, es gibt durchaus stärkere Familen im Rahmen gleichgeschlechtlicher Beziehungen, als es so manche Frau und ihr Gatte auch nur entfernt sein können. Liebe Heidemarie, liebe Frau v. Beverfoerde, wachen Sie auf und akzeptieren Sie, dass es auch noch eine Dasein außerhalb des Tellerrandes gibt. Ihre ewig gestrigen Ansichten interessieren keinen mehr, rütteln höchstens mal dazu wach, Ihnen auf diesem Weg Ihre Engstirnigkeit aufzuzeigen. Mühselig ist das ...

von schuem am 22.05.2013, 20:00 Uhr

Diese ganze Problematik hat ihren Ursprung ja darin, dass die Heraufsetzung der Mindestschülerzahlen durch das Land die Schullandschaft gravierend verändert. leid tragend sind die ländlichen Regionen. Dagegen richtet sich die folgende Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/sachsen-anhalt-stoppt-grundschul-schliessungen-foerdert-landschulen

von walter52 am 22.05.2013, 19:03 Uhr

Frau von Beverfoerde hat NATÜRLICH recht, denn was haben wir als Kinder gespielt? Vater, Mutter, Kind. "Familie" wird im Deutschen Wörterbuch von Naumann und Göbel beschrieben als: "Lebensgemeinschaft von Ehegatten und Kindern". Nicht ohne Grund hat das Adjektiv "familiär" den gleichen Wortstamm und bedeutet:" vertraut, vertraulich, heimisch". Familien sind die kleinsten Zellen der Gesellschaft. Starke Familien bilden die Grundlage jeder stabilen Gesellschaft; unsere Kinder brauchen sie für ein gesundes Wachstum. Dass unsere Gesellschaft immer mehr verfällt, liegt vor allem in der Zerstörung von Familie. Frau von Beverfoerde hat den Mut und die Einsicht sich für die Stärkung unserer Familien einzusetzen. Manchmal frage ich mich, ob es noch Menschen im Land gibt, die normal denken können. Ich bin froh, dass es einige gibt und dass sie sich den Mund nicht verbieten lassen. Eigentlich müsste so jemand wie sie Familienministerin sein, denn Politiker sollten Vorbildwirkung haben.

von HeidemarieMund am 22.05.2013, 17:35 Uhr

Es wird sich mir wohl nie erschließen, wie "Politiker" ernst genommen werden wollen vom dummen Wählervolk, wenn sie doch alles dazu tun, daß man die Nase über sie rümpft. Sie mögen es ja gar nicht, wenn man sagt, sie hätten keine Moral, weswegen sie ja "Politiker" seien. Aber wie soll man es denn nennen ? Schlimme Kindheit ? Wie auch immer: Ihre Rente ist sicher !

von klamaburg am 22.05.2013, 10:19 Uhr

Das wäre alles kein Problem, wenn man in dieser Stadt Alternativen hätte. Aber für Autofahrer wurde in MD noch nie sonderlich viel, z. B. durch neue Strassen und Brücken, gemacht. Dagegen wurde zugunsten der Strassenbahn ein Rückbau sondergleichen betrieben. Bereits Mitte der 90er Jahre wurden die Gleise auf der Cracauer Str. saniert. Die Autos fahren dort bis heute auf Kopfsteinpflaster. Dafür wurden in Ostelbien immer mehr Baugebiete erschlossen. Das damit ein stark zunehmender Autoverkehr einhergeht, scheint niemanden zu interessieren. Wichtiger sind ja auch die zu erwartenden Grundsteuern. Sollten nach dem Jahrhundert-Hochwasser 2002 nicht mehr neue Baugebiete in Überschwemmungsarealen genehmigt werden?

von ostelbier am 22.05.2013, 09:38 Uhr

Abschaffung der Kultur, Abschaffung der Hochschulen, Abschaffung von Förderungen jeglicher Art, was soll das werden. Was wollen unsere Politiker eigentlich bewirken? Vergraulen Investoren, vergraulen die Jugend und vergraulen Fachlräfte, denen man so hinterher schreit, wir brauchen sie. Ja wofür? Sollen die noch Geld mitbringen, damit sie hier arbeiten dürfen? Der Spruch: Ohne Moos , nichts los", gewinnt gerade an Bedeutung. Das Schlimme ist, unsere Betonköpfe treten irgendwann ab (bei der nächsten Wahl 100%) und hinterlassen ein ödes leeres Land, ohne es zu merken. Kaputtgespart!!!!

von Orchidee55 am 22.05.2013, 07:42 Uhr

Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth

von Andrea54 am 20.05.2013, 22:26 Uhr

ÖDP, Piratenpartei, Freie Wähler und andere können jetzt Geschichte schreiben, wenn diese allgemein die 5%- Hürde angehen. Während diese für das EU Parlament abgeschafft gehört, weil es bei den vielen Parteien dort nicht entscheident ist, ob da noch 5 deutsche Parteien hinzu kommen, muss die Hürde beim Bundestag und bei Landtagen reformiert werden. Denn laut dem letzten BVG- Urteil ist die Hürde ein erheblicher Eingriff in die Stimmengleichheit der Wahl, der nur bis zu 5% gerechtfertigt ist, um ein anderes hohes Gut zu schützen, die Fähigkeit zur Regierungsbildung und Entscheidungsfindung. Aber letzteres wäre auch dann gegeben, wenn unterhalb der 5% alle Personen beratend in den Bundestag und die Landtage einziehen mit allen Rechten eines Abgeordneten, außer dem Stimmrecht bei einfachen Gesetzen. Und deshalb müsste diese Reform einklagbar sein! Damit können die Abgeordneten von Parteien, die die 5% nicht schaffen Reden halten, Fragen stellen, in Ausschüssen mitarbeiten, das einbringen von Anträgen anregen und mit unterstützen. Das Hauptgegenargument ist, dass ohne Stimmrecht für einfache Gesetze (bei Verfassungsfragen sollten alle Stimmrecht haben, damit die 2/3- Mehrheit nicht verfälscht wird) ja schlechter gestellt wären, als dienormalen Abgeordneten. Aber wen diese eigentlich gewählten Politiker ganz ausgeschlossen sind, sind die noch schlechter gestellt. Und solange eine Koalition zusammenhält, hat eine Opposition, die dauernd überstimmt wird, auch nichts von ihrem Stimmrecht. Und die Reden der ÖDP, Tierschutzpartei, Familienpartei, Piratenpartei, Freien Wähler, der AfD und zum Teil der Linken, der FDP und der Grünen würden viele Debatten bereichern.

von FelixStaratschek am 19.05.2013, 12:47 Uhr

Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.

von Senseless am 18.05.2013, 18:15 Uhr

Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth

von Andrea54 am 18.05.2013, 14:37 Uhr

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