Berlin - Literaturhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen Solidarität mit der Ukraine bekunden.

Jede ihrer Veranstaltungen im März soll mit einer kurzen Lesung aus Texten zeitgenössischer ukrainischer Autoren beginnen, wie die Literaturwerkstatt Berlin als Organisatorin der Aktion am Montag mitteilte. Russland nutze die Fragilität der Situation aus, um Machtinteressen notfalls auch militärisch durchzusetzen, hieß es.

Viele Schriftsteller in der Ukraine hätten sich in den vergangenen Monaten oft nur unter erheblichen persönlichen Risiken zu Wort melden können.