Schwäbisch Hall - Rund 50 in ihrer Heimat verfolgte Autoren hat der Schriftstellerverbund PEN in den vergangenen 15 Jahren in Deutschland aufgenommen und betreut.

Das vom Bund finanzierte Programm "Writers in Exile" ist von jeher voll, wie die Journalistin und Schriftstellerin Franziska Sperr der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Die derzeit acht Wohnungen in fünf Städten seien immer belegt. Aktuell kämen die betreuten Schriftsteller aus Tunesien, Georgien, Syrien, China, Vietnam, Mexiko und Bahrain.

Alle Exil-Autoren hätten ihr Kommen zur PEN-Jahrestagung zugesagt, die an diesem Donnerstag (15. Mai) in Schwäbisch Hall beginnt.