Frankfurt/Main - Im Wettbewerb um den besten deutschsprachigen Roman des Jahres wird am Mittwoch (11.00) in Frankfurt die sogenannte Longlist vorgestellt. Die Jury des Deutschen Buchpreises nominiert dafür 20 Romane aus 167 eingereichten Titeln von Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Am 10. September wird dann die Longlist auf sechs Titel reduziert. Aus dieser Shortlist wird am 6. Oktober - am Vorabend der Frankfurter Buchmesse - der Sieger ermittelt. Der Deutsche Buchpreis gilt als die Literaturauszeichnung mit der größten Publikumsresonanz in Deutschland. Der Gewinner erhält 25 000 Euro.

Der vom Dachverband der deutschen Buchbranche organisierte Preis wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Im vergangenen Jahr wurde Terézia Mora für den Roman "Das Ungeheuer" ausgezeichnet.