Potsdam - Mit seinen Büchern ist der irische Autor Roddy Doyle (56) erfolgreich, seine Uni-Zeiten hat er aber in nicht so guter Erinnerung. "Akademisch war ich keine Leuchte", sagte der Schriftsteller den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" (Wochenendausgabe).

Das Recherchieren hat es ihm dagegen angetan: "Ich tauche da richtig ein, lese mich durch ganze Gebiete." Doyle fügte hinzu: "Ich glaube, damit mache ich die Zeit wieder gut, die ich an der Uni verplempert habe." Bekannt ist Doyle durch seine Barrytown-Trilogie. Sein jüngster Roman heißt "Punk is Dad" und handelt von einem Band-Gründer, der schon in vorigen Werken vorkam. Doyle wird im März bei dem Literaturfest Lit.Cologne in Köln erwartet.