Leipzig - Schriftsteller Thomas Brussig ("Helden wie wir") hat beim Schreiben seiner Romane keine Verfilmung im Hinterkopf. "Sonst würde ich ja gleich ein Drehbuch schreiben", sagte der 50-Jährige auf der Leipziger Buchmesse.

Aus Brussigs Feder stammen neben Romanen auch Theaterstücke und Drehbücher. An seinem neuen Roman "Das gibts in keinem Russenfilm" habe es ihm besonders Spaß gemacht, realen Persönlichkeiten ein fiktives neues Leben anzudichten. In Brussigs Werk fällt die Wiedervereinigung aus und Promis der Gegenwart leben 2011 im geteilten Deutschland.