Leipzig - Der Schweizer Bestseller-Autor Martin Suter (67) hat in seinem neuen Roman "Montecristo" einen Lieblingsmord. Er sei besonders stolz auf die Idee, eine Figur mit einem aus der Ferne ausgelösten Airbag umzubringen, sagte der Schweizer am Freitag auf der Leipziger Buchmesse.

"Das habe ich selbst noch nirgendwo anders gelesen." Seinen neuen Thriller mit mehreren Toten und einem Finanzskandal in der Bankenwelt hielten überraschend viele für ein Sachbuch, sagte Suter. "Ich versuche immer, sehr realistisch zu schreiben. Diesmal ist mir das wohl besonders gut gelungen."