Meerbusch - Vor allem auf älteren Rechnern mit wenig Arbeitsspeicher können umfangreichere Word-Dokumente schon mal Schwierigkeiten verursachen. Wer sich eingebettete Bilder nicht mehr anzeigt lässt, kann auch voluminöse Texte mühelos bearbeiten.

Für Schreibarbeiten mit der Textverarbeitung muss ein Computer nicht über ausgesprochen viel Arbeitsspeicher verfügen, selbst ältere Modelle mit geringe Kapazität eignen sich dafür wunderbar. Allerdings kann es bei dem Versuch, ein großes Word-Dokument mit vielen Bildern zu bearbeiten, dann doch mitunter zu Problemen kommen. Microsoft Word meldet dann möglicherweise, dass nicht genügend Arbeitsspeicher vorhanden ist.

Oft lässt sich das Problem durch das Ändern einer Einstellung beheben. Der Speicherhunger von Word reduziert sich, wenn man in Word zunächst auf "Datei" und dann auf "Optionen" klickt, dort zur Rubrik "Erweitert" wechselt und im Abschnitt "Dokumentinhalt anzeigen" die Option "Platzhalter für Grafiken anzeigen" aktiviert. Nach einem Klick auf "OK" muss die Textverarbeitung nämlich nicht mehr alle eingebetteten Bilder anzeigen, was den Arbeitsspeicher erheblich entlastet.