Dessau-Roßlau/Magdeburg (dpa). Sachsen-Anhalt hat 14 Werke der französischen Künstlerin Colette Deblé erworben. Dabei handelt es sich um drei großformatige Silhouetten und elf Bilder von Frauen, wie das Kultusministerium mitteilte. Ministerin Birgitta Wolff (CDU) wird die Werke heute in der Anhaltischen Gemäldegalerie in Dessau-Roßlau an Vertreter von kulturellen Einrichtungen übergeben, wo sie künftig gezeigt werden sollen. Neben der Gemäldegalerie seien es unter anderem das Museum Gleimhaus in Halberstadt und das Schlossmuseum Quedlinburg (Landkreis Harz). Die in Paris lebende Künstlerin beschäftige sich seit vielen Jahren mit historischen Frauenfiguren.