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Kurioses und Köstliches aus der Magdeburger Historie wird in diesem Jahr aufgrund der großen Nachfrage an zwei Abenden gereicht

Für die diesjährige Vollmondnacht zur Vorweihnachtszeit in der Johanniskirche wird aufgrund der großen Nachfrage ein Zusatztermin angeboten. Das für den 5. Dezember geplante rustikale Nachtmahl anno 1600 ist bereits ausverkauft und wird deshalb zusätzlich einen Tag zuvor am 4. Dezember für alle "Mondsüchtigen" angerichtet. Das urige kulinarische Fest mit Musik von Spielleuten, unglaublichen Geschichten und skurrilen Sagengestalten aus der Magdeburger Historie beginnt an beiden Tagen um 22 Uhr (Einlass ab 21.30 Uhr) und klingt gegen 2 Uhr aus.

Um die vom vollen Mond hell erleuchteten Nächte ranken sich viele geheimnisvolle Geschichten. In der Johanniskirche erwartet die Besucher allerdings ein nicht ganz ernst gemeinter Ausflug in das Mittelalter, verbunden mit einem festlichen Mahl. Aus dem Nebel der Geschichte erscheinen mit einem Donnergrollen zwei der Vergangenheit entsprungene mittelalterliche Gesellen: Kaspar Schumlau und Carschenau. Beide stehen in keinem Geschichtsbuch.

Dennoch können sie interessante und unterhaltsame Anekdoten erzählen. Da geht es um Reisen in fremde Länder, um Schätze, um Otto-von-Guericke und andere faszinierende Dinge. Außerdem kennen sie sich bestens in der Johanniskirche aus und führen durch geheimnisvolle Räume und Gewölbe der Kirche. Zum Abschluss dieses nächtlichen Rundgangs wird mit diesen beiden skurrilen Gesellen das Lied an den Vollmond angestimmt. Als Höhepunkt können die Besucher schließlich auf den Südturm steigen, um dem Vollmond ein Stück näher zu sein und den Zauber seiner Magie zu spüren.