Schollene l Etliche Schollener spazierten und radelten bei frühlingshaften Wetter raus an das Haus am Wall am Ortsrand Richtung Havel. Denn das hatte wieder seine Türen geöffnet. Die Besucher gewannen einen Einblick in die therapeutische Arbeit von Brigitte Röker und Susanne Alisch mit den Bewohnern der GIW-Wohnanlage. Sie hatten auch frischen Kuchen gebacken, so dass es sich die Besucher gern hinterm Haus bei einer Tasse Kaffee gemütlich machten.

Gezeigt wurden die Produkte, die beim Filzen oder beim Töpfern entstehen. Töpferkurse für die Bevölkerung gibt es zusätzlich zwei-, dreimal pro Jahr. Eine, die das gern nutzt, ist Karin Wesche. Als Dankeschön für die schönen kreativen Stunden schenkte sie einen Linoldruck, der das Haus am Wall zeigt – entstanden im Volkshochschul-Malkurs.

20. Geburtstag im nächsten Jahr

Kathleen Stahlberg, die Leiterin der GIW-Wohnanlage, freut sich über das Interesse am Tag der offenen Tür und kündigt schon mal an, dass im kommenden Jahr der 20. Geburtstag der Anlage auf dem Mühlenberg gefeiert wird. Im stationären Wohnen, dem intensiv betreuten Wohnen und dem ambulant betreuten Wohnen kümmern sich rund 30 Mitarbeiter um die 55 Bewohner.

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