Abgabezeiten an alter Deponie Glöther Weg

Die kontrollierte Abgabe von Reisig erfolgt an der ehemaligen Deponie am Glöther Weg zu folgenden Zeiten:

• Dienstag, 21. März, von 9 bis 17 Uhr;

• Sonnabend, 25. März, von 9 bis 12 Uhr;

• Dienstag, 28. März, von 9 bis 17 Uhr;

• Dienstag, 4. April, von 9 bis 17 Uhr;

• Sonnabend, 8. April, von 9 bis 12 Uhr;

Wichtig: Am Sonnabend, 1. April, bleibt die Deponie aufgrund einer Veranstaltung geschlossen.

Ab Dienstag, 11. April, ist die Grüngutannahmestelle am Dammweg 21a in der Grünen Lunge wieder zu folgenden Zeiten geöffnet:

• dienstags zwischen 10 und 18 Uhr;

• donnerstags zwischen 9 und 16 Uhr;

• jeden letzte Sonnabend im Monat zwischen 9 und 12 Uhr, außer an Feiertagen

Calbe l Zum dritten Mal in Folge wird am Ostersonnabend zum Osterfeuer auf das ehemalige Deponiegelände am Glöther Weg eingeladen. Zuvor wurde es auf einem Gelände am Rodweg ausgetragen, das schließlich den Besitzer wechselte.

Unterstützung findet die Stadtverwaltung dabei – damals wie heute – in der freiwilligen Feuerwehr und dem Ortsverband des Technischen Hilfswerkes. Gastwirt Harald Wanger kümmert sich mit Gegrilltem und Getränken um die gastronomische Versorgung.

„Ein Anfang ist gemacht“, sagt Frank Berger vom Bauhof, als er auf den Haufen blickt, der bereits aufgeschichtet wurde. „Der kann noch ordentlich wachsen“, meint Berger. Dazu öffnet die Stadt ab kommenden Dienstag, 21. März, zu festgelegten Terminen das Tor zum Deponiegelände. Abgegeben werden kann ausschließlich Reisig von Baumschnittarbeiten. Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes kontrollieren die eingehenden Lieferungen. „Wer ungeeignetes Material anliefern will, kann damit am Tor gleich wieder kehrtmachen“, beton Bürgermeister Sven Hause.

Annahme am Dammweg

Er weist ausdrücklich darauf hin, dass während der Annahmezeiten am Glöther Weg die Annahmestelle am Dammweg 21 in der Grünen Lunge (Container des Kreiswirtschaftsbetriebes) geschlossen bleibt. „Dort können ab Dienstag, 11. April, Grünabfälle bis zu einer Menge von einem Kubikmeter kostenfrei dem Salzlandkreis zur Verwertung übergeben werden“, sagt Hause.

Aus aktuellem Anlass betont Alexandra Koch, Sprecherin des Salzlandkreises: „Sollten Mitarbeiter der Umweltinspektion bei ihrem Außendienst Verstöße gegen das geltende Verbrennungsverbot feststellen, muss der Verursacher das Feuer löschen und es erfolgt in Abhängigkeit der ,Schwere‘ des Vergehens, also dem Verbrennen anderer Abfälle, eine Verwarnung oder die Einleitung eines Bußgeldverfahrens.“

Auch Anzeigen anderer Ordnungsbehörden zu illegalen Abfallverbrennungen würden auf der Grundlage des Abfallrechtes bearbeitet, macht Alexandra Koch deutlich.