Heute gibt es bei uns einen herrlichen Tag mit viel Sonnenschein. Erst am Abend ziehen Wolkenfelder heran. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 32 und 34 Grad. Der Wind weht schwach aus Südost. Nachts kühlt sich die Luft auf 22 bis 20 Grad ab.
Das schwül-heiße Wetter mit reichlich Sonnenschein setzt sich fort. Nur über den äußersten Norden und Nordwesten ziehen anfangs Wolkenfelder. Im Tagesverlauf bilden sich dann vor allem in Küstennähe, im Nordwesten und Westen sowie über der Mitte und dem Südwesten zum Teil kräftige Regengüsse und Gewitter. Örtlich gibt es dabei auch Hagelschauer und Sturmböen. Verbreitet werden 27 bis 34, örtlich bis zu 37 Grad erreicht. Nur an den Küsten wird es nicht ganz so heiß.
In Mitteleuropa erreicht die Hitzewelle ihren Höhepunkt. Mehrere Tiefs über Dänemark, Westeuropa und dem Mittelmeer transportieren heiße Luft mit Temperaturen bis zu 37 Grad bis in den Norden Deutschlands. Das Schauer- und Gewitterrisiko steigt dabei vor allem im Norden und Westen an. In Frankreich und Benelux sorgen gebietsweise heftige Regengüsse und Gewitter mit Hagelschauern und Sturmböen für Abkühlung.
Balearen
Herrliches Wetter mit viel Sonnenschein und nur wenigen Wolken, trocken. Am Nachmittag 25 bis 27 Grad.
Griechenland/ Türkei
Viel Sonnenschein, lediglich im Norden Griechenlands im Tagesverlauf einzelne Schauer oder Gewitter. Höchstwerte zwischen 28 und 35 Grad.
Harz
Tagsüber viel Sonnenschein. Erst abends erhöhtes Gewitterrisiko. Im Oberharz 20 bis 24, sonst 25 bis 29 Grad. Teils mäßiger bis frischer Südost- bis Ostwind.
Italien/ Malta
Überwiegend sonnig. Nur über den Alpen und den Apenninen nachmittags und abends einzelne Regenschauer oder Gewitter. Höchstwerte zwischen 27 und 34 Grad.
Kanaren
Wechsel von Sonnenschein und Wolken, nur vereinzelt Schauer. Temperaturen am Nachmittag zwischen 24 und 26 Grad.
Spanien/ Portugal
Im Süden Spaniens sonnig und trocken, sonst wechselnd bewölkt und örtlich kräftige Schauer oder Gewitter. 18 bis 25 Grad, im Süden und Südosten bis 29 Grad.
Bauernspruch
Wenn's regnet auf Gervasius (19.), es vierzig Tage regnen muss.
Biowetter
Körperliche Beschwerden treten bei der derzeitigen Wetterlage kaum auf. Allerdings bringt die starke Sonneneinwirkung ein hohes Sonnenbrandrisiko. Daher sollte man heute auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten, wenn man sich im Freien aufhält. Bei Empfindlichen Menschen kommt es zu Kopfschmerzen.
Gartentipps
Iris: Hochwüchsige Bartiris stehen in diesem Monat in voller Blüte. Blütenstängel, die hoch gewachsen oder ungünstiger Witterung ausgesetzt sind, bindet man an dünnen Stäben fest, damit sie nicht abknicken. Man kann auch Stäbe um eine Gruppe von Irispflanzen einstecken und die Triebe mit Bast oder Bindfaden anbinden. Welke Blüten werden entfernt, damit die nachfolgenden Platz haben.
Pollenflug
Die Belastung durch mäßigen bis starken Flug an Gräser- und Roggenpollen dauert weiter an. Wegerich- und Ampferpollen fliegen in mittleren Konzentrationen.
Wetterlexikon
Afrikanische Tropikluft: Die afrikanische Tropikluft kommt nur in sehr seltenen Fällen nach Mitteleuropa. Ihr Ursprungsgebiet ist die Sahara. Von hier aus gelangt sie mit Saharastaub beladen an die afrikanische Mittelmeerküste, wo sie Temperaturen von 50 Grad und mehr hervorruft. Als Folge des Saharastaubes erscheint in ihr der Himmel grau und die Sonne selbst im Zenit dunkelrot.
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