Berlin - Die CDU streitet nach einem Bericht des "Spiegels" über den richtigen Umgang mit der Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD). CDU-Generalsekretär Peter Tauber habe intern davor gewarnt, die AfD durch eine öffentliche Auseinandersetzung aufzuwerten, schreibt das Nachrichtenmagazin.

Über die AfD zu reden, stärke sie nur. Tauber bezog sich demnach auf Interviews von CDU-Politikern wie Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich. Mehrere Christdemokraten drängten aber auf eine offene Auseinandersetzung mit der AfD, schrieb das Magazin. Befürchtet werde in der Union vor allem ein gutes Abschneiden der AfD bei den Landtagwahlen in diesem Jahr in Sachsen und Thüringen.