Magdeburg l Maria Fischer (24), Tierärztin aus Stendal, genießt am späten Nachmittag mit ihrem Freund Alexander Dockhorn (24) im Stadtpark Rotehorn den Ausblick von der Sternbrücke.

Maria Fischer: "Ich bin heute zum ersten Mal im Rotehornpark. Es gefällt mir echt gut. Man kann schön spazieren gehen. Ein Park ist einfach ein schöner Ort um auszuspannen. Gerade in einer größeren Stadt, da spielt sich das Leben im Park ab, wenn die Sonne scheint.

Ich finde, wenn man grillt und den Müll nicht mitnimmt oder zu laute Musik hört, die dann der halbe Park mithören muss, kann es auch die Idylle im Park zerstören. Ereignisse wie Public Viewing sind in Parks toll."

Alexander Dockhorn: "Hier im Rotehornpark finde ich es gerade durch die Elbe sehr schön. Man hat zwar die räumliche Trennung, weil man erst in den Rotehornpark reingehen muss, aber es ist ideal. Hier ist einfach die grüne Seite, obwohl ich die andere Seite zugegeben deutlich öfter sehe. Man kommt raus und ist von Arbeit oder Studium weg.

Die Anzahl der Grillplätze finde ich wichtig für einen Stadtpark. Es ist immer schön, wenn man am Wasser grillen kann. Ich habe allerdings auch schon Gruppen erlebt, die dann ihre Musik mit Autolautsprechern hören mussten, dass fand ich schon ziemlich störend.

Im Rotehornpark habe ich auch Spiele der letzten Fußball-WM gesehen. Ist zwar schwierig, wenn die Hälfte der Leute sich fürs Stehen entscheidet, während die andere Hälfte sitzt, aber es war schon eine super Veranstaltung."

 

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