Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ist ein Team der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA von Wien nach Teheran gereist. Die Experten unter Leitung von Chefinspektor Herman Nackaerts wollen von den Vertretern der iranischen Atomorganisation und des Sicherheitsrats der Regierung vor allem Zusagen für künftige Treffen und definierte Überprüfungen erreichen. Dabei geht es um Zugang zu Dokumenten, Wissenschaftlern und verdächtigen Anlagen.
Als Schlüsselfigur gilt der IAEA der Wissenschaftler Mohsen Fachrisadeh, früher Leiter des iranischen Atomprogramms. "Zu ihm und seinem Gehirn Zugang zu erhalten, ist ein zentrales Ziel", sagte ein Wiener Diplomat. Es wird angenommen, dass Fachrisadeh nach wie vor eine führende Rolle spielt.
Die IAEA will außerdem die Zusage erhalten, dass ihre Experten in naher Zukunft die bekannte Anlage Parchin südöstlich der Hauptstadt Teheran noch einmal besuchen können. In der weitläufigen Militärzone soll jener Metallbehälter stehen, in dem laut jüngstem Iran-Bericht möglicherweise Versuche mit nuklearen Raketensprengköpfen simuliert wurden.
Die Experten wollen überprüfen, ob diese Tests dort tatsächlich durchgeführt wurden. "Das wäre eine aussagekräftige Erkenntnis", erklärte der Diplomat. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa hat der Iran beim letzten Treffen eine solche Zusage verweigert.
Weiter soll der Iran zusagen, die Beschaffung von Gerät für militärische Einrichtungen zu dokumentieren. Durch diese Unterlagen könnten nukleare Projekte nachgewiesen werden. Außerdem soll das Land technische Dokumentationen zu Versuchen und Pläne von Anreicherungs- sowie Umwandlungsanlagen liefern.
Der Iran hat zwar bestimmte Standorte wie die Anreicherungsanlage in Fordo oder die lange geheim gehaltene unterirdische Fabrik Natans deklariert und der IAEA zugänglich gemacht. Die Behörde vermutet jedoch noch weitere geheime Anlagen. Chefinspektor Nackaerts hatte vor seiner Abreise bereits klargemacht, dass die Visite nicht innerhalb weniger Tage zum Ziel führen werde: "Es handelt sich um einen sehr komplexen Streitpunkt, der Zeit braucht."
Der Leiter der IAEA, Yukiya Amano, hatte in einem Bericht im vergangenen November Hinweise genannt, nach denen Teheran an der Entwicklung einer Atombombe gearbeitet hat. Darin flossen auch Geheimdienstberichte vor allem Israels, der USA, Großbritanniens und Frankreichs ein. Der Gouverneursrat hatte daraufhin Teheran in einer Resolution aufgefordert, alle seit 2008 offenen Punkte zu klären.
Damals hatte der Iran eine Erklärung zu Fragen der IAEA geliefert, die die Inspektoren nicht zufriedenstellte. Teheran erklärte, dass die auch auf Geheimdienstinformationen basierenden Anschuldigungen gefälscht seien. Das Land hält daran fest, sein Nuklearprogramm verfolge ausschließlich friedliche Zwecke. (dpa)
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.
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