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Die sogenannte National Convention der Republikaner wurde von den Parteistrategen nicht ohne Absicht ins sonnige Florida verlegt. Dort wurde 2000 schon einmal eine Präsidentenwahl in höchst umstrittener Weise entschieden. So könnte auch dieses Jahr die Heerschar der Rentner, die sich den Staat seines Rundum-Wohl-Fühl-Klimas wegen als Ruhesitz aussuchten, das Rennen um das Weiße Haus entscheiden.
Im August allerdings ist die Gegend nicht nur der zahllosen Mücken wegen eine Herausforderung. Wenn die Wasser der Karibik die entsprechende Temperatur erreicht haben, werden sie schnell zu Brutstätten von Wirbelstürmen.
Und so kommt dieses Jahr "Isaac", der Hurrikan mit dem biblischen Namen und keiner weiß bislang genau, was er in der Politik anrichten wird. Denn auf die Evakuierung der Zehntausende von Delegierten, Gästen und Journalisten ist die Stadt, ansonsten durchaus Hurrikan-gewappnet, nicht vorbereitet. In jedem Falle fiele dann einiges an vorgesehenem Zeremoniell buchstäblich ins Wasser und schon jetzt sind die Parteistrategen ständig neu am Planen. Sollte "Isaac" aber wie absehbar einen anderen Weg suchen und sich weiter westlich in der Nähe von New Orleans auf die USA stürzen, wäre er wohl die Nachricht Nummer Eins und würde den sowieso nicht besonders interessierten Fernsehzuschauern die Bilder liefern, die allemal attraktiver sind als die Kandidatenkür.
Dazu würde sich dann auch noch die Erinnerung an die unerfreuliche Rolle gesellen, die der letzte republikanische Präsident George W. Bush spielte, als der Hurrikan "Katrina" New Orleans heimsuchte. Romney wird in jedem Fall jetzt sehr froh sein, dass Bush sowieso nicht nach Tampa kommen wollte.
"Isaac" kommt und geht, wohin er will und bleibt unberechenbar. Klar, dass so etwas für Wahlkämpfer der schwerste anzunehmende Unfall darstellt. Ein Gutes hat die Aufmerksamkeit, die "Isaac" gewidmet wird, auf jeden Fall. Das Leid der Menschen in Haiti, die den sintflutartigen Regenfällen und starken Winden ausgesetzt waren, ist jetzt eine Nachricht wert. Ohne Romney wäre das Geschehen auf der Insel Hispaniola kaum in die Nachrichten der US-Fernsehsender geraten.
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Wir verwischen hier die Begriffe; Lesben und Homosexuelle sind keine schlechteren Menschen, sie sind nur einfach keine "Eltern". Da können Sie sich drehen und wenden, wie Sie wollen. Es sind keine Eltern!
@Heidemarie: Ehegatten dürfen also nicht zwei Frauen oder zwei Männer sein? Nur weil Sie früher Mutter, Vater, Kind gespielt haben und es nicht anders gezeigt bekommen haben? Ich denke, es gibt durchaus stärkere Familen im Rahmen gleichgeschlechtlicher Beziehungen, als es so manche Frau und ihr Gatte auch nur entfernt sein können. Liebe Heidemarie, liebe Frau v. Beverfoerde, wachen Sie auf und akzeptieren Sie, dass es auch noch eine Dasein außerhalb des Tellerrandes gibt. Ihre ewig gestrigen Ansichten interessieren keinen mehr, rütteln höchstens mal dazu wach, Ihnen auf diesem Weg Ihre Engstirnigkeit aufzuzeigen. Mühselig ist das ...
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