Gerade die Menschen in den kleinen Städten und ländlichen Regionen wissen zu feiern, das haben die Klötzer und ihre Gäste am Ostersonnabend eindrucksvoll bewiesen: Mit mehr als 6000 Besuchern übertrafen sie die zuvor vorsichtig auf 2000 bis 3000 Besucher geschätzte Besucherzahl um Längen. Und das zeigt: Es lohnt sich, kulturelle Großveranstaltungen gerade in die Kleinstädte zu bringen.

Denn während in den großstädtischen Zentren Sachsen-Anhalts Ereignisse wie das Mega-Ei angesichts einer großen Zahl an anderen Höhepunkten schnell wieder in Vergessenheit geraten, werden die Klötzer noch in Jahren davon reden. Sie werden sich noch in Jahren daran erinnern, dass Radio SAW und die Volksstimme ihnen im Jahr 2011 ein Mega-Ei ins Osternest gelegt haben samt den umjubelten Auftritten von Ute Freudenberg und Frida Gold.(Sachsen-Anhalt)