Kein Wunder, dass der Exportmotor brummt. In Deutschland gebaute Maschinen, Anlagen und Autos fallen mit einer enormen Nachfrage vor allem aus den aufstrebenden asiatischen Ländern zusammen. Wer etwas auf sich und Qualität hält, der kauft "made in Germany".

Nun werden die Rekordmarken jetzt nicht jeden Monat aufs Neue gebrochen werden. Das kann auch niemand verlangen. Gut zu wissen ist nur, dass die deutsche Industrie den Puls an den großen Themen der Zeit hat. Von der propagierten Energiewende nach Fukushima werden Windturmhersteller, Solarspezialisten und Wasserkraftwerksbauer enorm profitieren. Auf diesen Feldern sind auch viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt unterwegs. Trotz aller Konjunkturrisiken verbunden etwa mit der Euro-Schuldenkrise ist das ein Pfand, das für die nächsten Jahre fest zählen wird. (Seite 1/Wirtschaft)