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Den besten Bördeacker mit einem kilometerlangen Bitumenband versehen, nur um mit röhrenden und stinkenden Motoren im Kreis fahren zu können, ist das eine tolle Idee? Wer am Wochenende in Oschersleben die "Speedweek" feiert, für den liegt die Antwort auf der Hand.
Seit 15 Jahren besteht die Rennstrecke und sie erfreut sich bei Motorsportlern wie Zuschauern gleichermaßen großer Beliebtheit. 100 Dauerarbeitsplätze und jährlich rund 500000 Zuschauer sprechen eine deutliche Sprache. Die Motorsport-Arena hat die anfangs zu hohen wirtschaftlichen Hürden längst gemeistert, der Rennparcours schreibt verlässlich schwarze Zahlen.
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Motorsport mit seinem enormen Sprit-, Reifen- und Karosserieverbrauch, mit knapp bekleideten "Boxen-Ludern" stellt sich nicht, erklären die Verantwortlichen. Sie verweisen vielmehr stolz auf 280 festgebuchte Veranstaltungstage, und das seit Jahren.
Bleibt noch eine Frage: Wer das Dröhnen der Rennmotoren in Oschersleben liebt, was hält derjenige bloß vom Wettrennen der Elektro-Motorräder? Seite 1
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.
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