Newsticker
Die Parteibasis der Grünen soll in einer Urwahl das Spitzen-Duo bestimmen, welches die Partei in den Bundestagswahlkampf führt. Dieses Unterfangen birgt Chancen, aber auch Risiken.
Ja, die Basisdemokratie wird gestärkt. Ja, die Urwahl kann zu einem Motivationsschub der Mitglieder führen. Die jetzt verbreitete Aufbruchstimmung soll nicht durch die Tatsache getrübt werden, dass eine Urwahl zunächst gar nicht vorgesehen war. Diese Idee wurde aus der Not geboren, weil sich eine einvernehmliche Lösung in der Spitzenduo-Frage nicht erzielen ließ.
Insofern birgt die Kandidatenkür auch Risiken. Für grüne Polit-Dinosaurier wie Jürgen Trittin, Renate Künast oder Claudia Roth geht es noch einmal ums Ganze. Es geht um ihre womöglich letzte Chance, in der Bundespolitik noch einmal ganz vorn mitmischen zu können. Es ist zu erwarten, dass mit harten Bandagen gekämpft wird. Mal sehen, wie lange die gegenseitigen Fairness-Versprechen halten. Politik
| Der Volksstimme.de-Newsletter: Das Wichtigste vom Tage kostenlos per E-Mail. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken anschließend auf "Absenden" (Mit dem Eintragen und Abschicken Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie unsere Datenschutzbestimmungen akzeptiert.): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Mönchengladbach - Am Ende konnte Jupp Heynckes die Tränen nicht mehr zurückhalten... weiterlesen
Leverkusen - Im Finalduell um die Torjägerkanone ließ sich Stefan Kießling bis ganz zum Schluss Zeit... weiterlesen
Augsburg - Bierduschen, Polonaise, Jubelschreie - nach der historischen Bundesliga-Rettung gab es in... weiterlesen
Freiburg - Glückliche Schalker haben durch ein 2:1 (1:0) beim direkten Verfolger SC Freiburg Platz... weiterlesen
Hannover - Sie resignierten schon, hofften dann kurze Zeit wieder und erhielten am Ende von den... weiterlesen
Hannover - Mehrere hundert Fans von Fortuna Düsseldorf haben sich nach der Bundesliga-Abstiegspartie... weiterlesen
Malmö - Barfuß und mit dem Charme der kleinen Meerjungfrau zum Favoriten-Sieg: Die 20 Jahre alte... weiterlesen
Berlin - Die Staatsanwaltschaft wirft dem früheren KZ-Wachmann Hans Lipschis nach Information der... weiterlesen
Berlin - Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will Studienabbrecher für eine betriebliche... weiterlesen
Hamburg - Vom Hype zur Häme: Beim Grand Prix 2010 war Lena Deutschlands Liebling... weiterlesen
Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.
Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth
Malmö/Berlin - Spannung in Malmö: 26 Lieder konkurrierten beim diesjährigen Eurovision Song Contest... weiterlesen
Malmö - Dänemark hat den 58. Eurovision Song Contest in der südschwedischen Großstadt Malmö gewonnen... weiterlesen
München - Die Schauspieler Nadja Uhl und Robert Atzorn haben den Bayerischen Fernsehpreis als beste... weiterlesen
In der Talkshow 3nach9 erzählte Reinhard Mey nicht nur aus seinem bewegten Leben... ansehen
Die Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Polen haben ein Video veröffentlicht... ansehen
Bei der Kollision zweier Pendlerzüge im Bundesstaat Connecticut wurden am Freitag mindestens 70... ansehen