Newsticker
Das Digitalradio ist nun auch im Norden von Sachsen-Anhalt endlich aus dem Startloch gekommen. Lange4 genug hat es gedauert. Inzwischen sprinten andere Mitbewerber kräftig mit. Zum Beispiel das Internet-radio oder die digitale Rundfunkübertragung über Kabel und Satellit. Der Vorteil des neuen Digitalradios ist neben der Signalqualität und der Vielfalt seiner Sender- und Datendienstangebote seine mobile Einsatzmöglichkeit. Da ist es - noch - dem Internetradio eine Schrittlänge voraus.
Damit das Digitalradio diesen Vorteil wirklich ausspielen kann, ist aber ein sicherer Empfang Voraussetzung. Daran hapert es derzeit. Die Empfangsmöglichkeiten sind in vielen Regionen noch zu löchrig, um dem analogen UKW den Rang ablaufen zu können. Wollen sich die Rundfunkanbieter und der Netzbetreiber wirklich mehrere Jahre Zeit für den Aufbau einer flächendeckenden Versorgung mit Digitalradio nehmen? Dann ist das Rennen vielleicht vorbei, bevor das Ziel in Sicht kommt. Seite 3
| Der Volksstimme.de-Newsletter: Das Wichtigste vom Tage kostenlos per E-Mail. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken anschließend auf "Absenden" (Mit dem Eintragen und Abschicken Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie unsere Datenschutzbestimmungen akzeptiert.): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Stuttgart - Gegen 17.20 Uhr am Samstag herrscht entweder Depression oder Ausgelassenheit... weiterlesen
Berlin - Von Verhältnissen, Wattebäuschchen und anstrengenden Gästen: die besten Sprüche der 50... weiterlesen
Düsseldorf - Drama pur im Abstiegskampf, Endspiel um den vierten Champions-League-Platz: Das Finale... weiterlesen
Düsseldorf - Showdown im Bundesliga-Keller, Hoffnungen auf den Euro-Segen im internationalen... weiterlesen
Berlin - Wer spielt in der kommenden Saison auf der internationalen Fußball-Bühne... weiterlesen
Seoul - Nach wochenlanger Testpause hat Nordkoreas Militär nach südkoreanischen Angaben wieder... weiterlesen
Berlin - Fortuna Düsseldorf steht nach der SpVgg Greuther Fürth als zweiter Absteiger aus der... weiterlesen
Berlin - Fortuna Düsseldorf ist nach nur einem Jahr wieder aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen... weiterlesen
Washington - Die USA haben sich tief besorgt über die Kämpfe im Nordosten Nigerias geäußert und die... weiterlesen
Berlin - Als erste Frau aus Saudi-Arabien hat eine 25-Jährige den Gipfel des welthöchsten Bergs... weiterlesen
Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth
Wie Frau Beverfoerde geht es bei uns in Franken vielen. Die C-Parteien wollen jedem gefallen und werden so für viele ernste Christen unwählbar. Wer nicht nach dem Glauben fragt, dem kann nur ans Herz gelegt werden, dass sowohl das Griechische als das Römische Reich geschichtlich in einer Zeit der Selbstdisziplin und Strenge begannen und ca. 100 Jahre vor ihrem Abstieg die Homophilie - also die Freundschaft zum sexuellen gleichgeschlechtlichem Umgang gesellschaftsfähig war. Doch aus dieser Zeit berichtet das neue Testament und es verwendet für Homosexuellen oder Pädopilen das gleiche Wort - weshalb wohl? Ich muß wohl annehmen daß es sich um die gleiche Personengruppe handelte.
München - Die Schauspieler Nadja Uhl und Robert Atzorn haben den Bayerischen Fernsehpreis als beste... weiterlesen
Seoul - Nach wochenlanger Testpause hat Nordkoreas Militär nach südkoreanischen Angaben am Samstag... weiterlesen
Cannes - Mit "Nader und Simin - eine Trennung" feierte Asghar Farhadi vor nicht allzu langer Zeit... weiterlesen
In der Talkshow 3nach9 erzählte Reinhard Mey nicht nur aus seinem bewegten Leben... ansehen
Die Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Polen haben ein Video veröffentlicht... ansehen
Bei der Kollision zweier Pendlerzüge im Bundesstaat Connecticut wurden am Freitag mindestens 70... ansehen