Seoul (dpa) l Mit Hilfe von Fördermitteln des Bundes und Investitionen des südkoreanischen Hanwha-Konzerns sieht Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) den heimischen Solarstandort gestärkt. Das Unternehmen Hanwha Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen habe drei neue Forschungsprojekte mit einem Volumen von 22 Millionen Euro beantragt, die jetzt umgesetzt würden, sagte Haseloff am Mittwoch in Seoul. "50 Prozent zahlt Hanwha und 50 Prozent der Bund." Haseloff traf sich mit Führungskräften des Hanwha-Mischkonzerns. Damit erhalte erstmals ein südkoreanisches Unternehmen mit deutschem Standort und Zentrale in Sachsen-Anhalt diese Förderung.