Zwischen 2009 und 2013 ist die Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter aus dem Ausland von 6700 auf 11576 gestiegen. Der Anteil an den Gesamtbeschäftigten stieg von 0,9 auf 1,5 Prozent. Die Zahl der Azubis stieg im gleichen Zeitraum von 154 auf 254. Von der Bundesagentur für Arbeit werden aber auch nur jene erfasst, die sich bei der Behörde melden.

Von den 11576 Fachkräften stammten die meisten aus Polen, der Türkei, Vietnam und Russland. Spanien ist in der Top-Ten nicht vertreten, der Trend zeigt aber nach oben.

Der Blick auf die Branchen zeigt, dass die meisten Ausländer in der Hotellerie, Medizin, Gastronomie sowie in den Bereichen Metallbau, Reinigung und Hochbau arbeiten.