Düsseldorf(dpa). Die Budapester Sex-Party für Versicherungsvertreter könnte teure Folgen haben. Der Versicherungs- konzern Ergo prüfe derzeit in alle Richtungen mögliche juristische Konsequenzen, sagte Unternehmenssprecher Alexander Becker. Das unanständige Angebot bringt auch das bekannte Werbegesicht, den biederen "Herrn Kaiser", in die Bredouille. "Wir legen Wert auf die Feststellung, dass der Schauspieler, der Herrn Kaiser darstellt, nicht dabei war", sagte Becker.