In Möser ist für den 11. April wieder eine gr0ße Spendenaktion geplant. Erneut werden die Einwohner aus der Gemeinde und Umgebung gebeten, die Aktion Rumänienhilfe zu unterstützen.

Möser l Seit der ersten Spendenaktion in Möser sind inzwischen zwei Jahre ins Land gegangen, blicken die Initiatoren, ihnen voran Sabine Roszczka aus Möser und Frauke Wambach aus Gommern, zurück. Der Erfolg der Sammlungen ist den Helfern immer wieder Antrieb für einen neuen Aufruf. Schließlich gilt es, bedürftigen Menschen in Rumänien zu helfen.

Dazu wird am kommenden Freitag wieder Gelegenheit sein. Die Spenden können zwischen 10 und 14 Uhr am Mini-Shop in der Möseraner Thälmannstraße abgegeben werden. Aber bitte auch wirklich erst an diesem Tag, weil es keinen Platz zur Zwischenlagerung gibt, bittet Sabine Roszczka. Sie hat auch Tipps, was ganz besonders nötig gebraucht wird.

Neben trockenen Lebensmitteln wie Backzutaten, Gries, Reis, Kakao, Schokolade, Nudeln, Öl und Zucker werden auch Waschmittel, Haarwäsche und Seife benötigt. Gefragt sind Bekleidung und Schuhe für Kinder und Erwachsene, Schulmappen und Sporttaschen, Handtücher, Werkzeuge, funktionierende Fahrräder oder Verbandsmaterial.

Seit über 20 Jahren gibt es den Verein Hilfe für Rumänien. Dieser ist ganz besonders im Gommeraner Bereich aktiv und sammelt Spenden unterschiedlichster Art für die Partnerregion Zvoristea. Der Partnerverein organisiert vor Ort in einem Umkreis von 15 bis 20 Kilometer die Hilfe für bedürftige Familien. Die Spenden werden von Mitgliedern des Verein persönlich mit Lkw nach Zvoristea gebracht.