Das Stadtfest in Gommern war erfolgreich. Das findet jedenfalls Axel Struy, der Vorsitzende des Stadtfördervereins "Wir für Gommern". Vor allem die Konzept-Anpassungen bewertete er positiv.

Gommern l "Wir sind sehr zufrieden", sagte Axel Struy vom Stadtförderverein "Wir für Gommern". Der Vorsitzende des Arbeitskreises Kultur im Verein hat das Fest mitorganisiert. "Auch die Händler waren mit ihrem Absatz zufrieden", sagte er.

Besonders positiv sei der Umzug der "Power-Street-Tour" von der Karither in die Martin-Schwantes-Straße gewesen. "Dadurch war es etwas konzentrierter. Die anfänglichen Befürchtungen dass die riesige aufblasbaren Spielwelten dort nicht hinpassen könnten, waren schnell verflogen", sagte er.

Die Anbieter hatten sogar zusätzlich eine überdimensionierte Luft-Couch aufgebaut, auf denen vor allem die Eltern Platz nahmen und ihren Kindern beim Toben zuschauten." Zudem müsse die Karither Straße nicht abgesperrt werden, was die Gebühren dafür einpare.

Von den Bands und Künstlern war Struy begeistert. Die "38th District Pipes and Drums" seien sehr gut angekommen, "weil Dudelsackmusik eben etwas besonderes ist", fügte er an. Auch Haldrenalin habe ihn überzeugt. "Die haben wirklich für tolle Stimmung gesorgt", kommentierte Struy.

"Unser Clown Tom Bola hatte auf der Hinfahrt eine Panne auf der A2 und musste für mehr als 200 Euro mit dem Taxi den Rest der Strecke fahren", berichtete der Organisator weiter. "Für die Rückfahrt haben wir durch Ausrufen tatsächlich jemanden gefunden, der ihn mit in Richtung Lehrte zurücknehmen konnnte."

Warum am Abend gegen Mitternacht der Strom in Gommern ausgefallen war, wisse er nicht. "Es lag aber nicht am Fest", fügte er an. Auf er Bühne konnte dank Notstromaggregat weiter gespielt werden. Insgesamt seien die Organisatoren sehr zufrieden und freuen sich auf das nächste Stadtfest, bei denen die Änderungen beibehalten werden, sagte er.

   

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