Burg (mk) l Der Kultur- und Sozialausschuss des Burger Stadtrates hat sich dafür ausgesprochen, dass in dem Finanzplan der Stadt künftig wieder mehr Geld für die Kinder- und Jugendarbeit eingestellt wird. Ausschussvorsitzende Karola Spieß (Linke) forderte "ein Umdenken". Vor Wahlen stehe das Thema immer auf der Agenda ganz oben, danach werde es ganz schnell vergessen. Anlass war ein Bericht des Kreis-Kinder- und Jugendringes. Der Vorsitzende Thomas Triebel verwies darauf, dass nur noch ein Mindestmaß an Betreuung möglich sei.