Von Stephen Zechendorf

Nedlitz/Bhf. Büden. Das verlängerte Osterwochenende nutzten viele Menschen aus der Region für einen Besuch des Straußenlandes Nedlitz bei Bahnhof Büden. Hier bot die Betreiberin Simone Holldorf an mehreren Tagen Führungen an und - für die Kinder besonders wichtig - es durften am Ostersonnabend auch Ostereier gesucht werden. In mehreren Runden ging es dazu über einen Teil des Farmgeländes. Auch ein mit Schokolade gefülltes Straußenei galt es dabei zu finden.

Auf dem etwa vier Hektar großen Gelände tummeln sich durchschnittlich 50 Straußen. Dazu gesellen sich zwei Emus, die normalerweise in Australien heimisch sind.

Während der gut 40-minütigen Führungen über das Gelände vermittelte die Farm-Angestellte Erika Friedenberger den Unterschied zwischen Straußen, die in Afrika zu Hause sind, und den Emus. Auch die Eier der beiden Laufvögel unterscheiden sich nicht nur in der Größe. Während die Straußeneier beigeweiß sind und sich somit zu Ostern auch prima färben lassen, ist das Gelege der Emus dunkelgrün bis blauschwarz.