Die Bilanz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für 2011 fällt positiv aus: Mehr Menschen als im Vorjahr spendeten ihr Blut. Ab Februar gibt es neben dem DRK einen weiteren Anbieter für Blutspenden in Burg: den Haema-Blutspendedienst.
Burg l "2011 war ein gutes Jahr", sagt Cornelia Lieder mit Blick auf ihre Blutspende-Bilanzen. Die Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes fasst zusammen: "Von Januar bis Dezember 2011 hatten wir in Burg und Ortschaften 3 133 Spender, davon waren 660 zum ersten Mal bei uns." Zum Vergleich: 2010 spendeten 2 869 Menschen dem DRK ihr Blut. 498 von ihnen waren Erstspender.
DRK bekommt Konkurrenz
"In Burg gab es bisher keine Konkurrenzsituation", sagt Lieder. "Anders als beispielsweise in Genthin war das DRK der einzige Anbieter von Blutspenden."
Diese Situation wird sich ab Februar verändern. Der Haema-Blutspendedienst bietet in der Stadthalle jeden vierten Mittwoch die Möglichkeit, Blut zu spenden. "Erster Termin ist der 22. Februar, von 14 bis 18 Uhr", sagt Pressesprecherin Marion Junghans.
"Blutspenden ist eine gute Sache, egal bei welchem Anbieter. Wir freuen uns natürlich über jeden, der zu uns kommt", kommentiert Cornelia Lieder die neue Situation.
500 Milliliter werden den Spendern abgenommen. Bevor es soweit ist, werden erst einmal die Daten der Spender aufgenommen. Beim DRK ist dafür Rene Ostheeren zuständig: "Wir klären hier Organisatorisches, und die Spender bekommen einen Fragebogen." Nächste Station für die Freiwilligen ist das Arztzimmer. "Das ist neben der guten Tat der positive Effekt beim Blutspenden", sagt Cornelia Lieder. "Man bekommt eine kostenfreie Untersuchung und weiß danach genau, ob das eigene Blut in Ordnung ist. Es wird auf den HI-Virus, Hepatitis und andere Sachen überprüft."
Eine gute halbe Stunde sollte man für die Spende einplanen. Nach dem Gesundheitscheck wird der Eisenwert gemessen. Dafür ist Birgit Surke zuständig. "Ich messe den roten Blutfarbstoffgehalt. Ein bestimmter Mindestwert darf nicht überschritten werden", erklärt die medizinisch-technische Laborassistentin. "Ansonsten kann es zu Eisenmangel kommen." Bei Günter Requardt aus Möser stimmt der Wert. Er wird zur eigentlichen Spende durchgewunken. Die dauert knappe zehn Minuten "und tut überhaupt nicht weh." Requardt muss es wissen. 44-mal hat er dem DRK bereits sein Blut gespendet.
Nach dem Pieks gibt es eine Entschädigung von Erika Ebert und Edith Kagelmann. Die Rentnerinnen sind für den Imbiss zuständig. "Ich komme beim nächsten Mal wieder", sagt Günter Requardt und lässt sich Brötchen, Kaffee und Kuchen schmecken.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.