Die freie Fläche südlich des Külzauer Weges soll bebaut werden. Einen bestätigten Bebauungsplan "Grabenbruch" gibt es schon seit Jahren. Nach Abschluss eines noch laufenden Umlegungsverfahrens der Grundstücke wird die Erschließung in diesem Jahr beginnen.
Lostau/Möser l Schon seit Jahren ist es Wille des einstigen Lostauer Gemeinderats, den Lückenschluss bei der Wohnbebauung zwischen Waldesruh, Supermarkt und dem Ortskern herzustellen. 80 000 Euro sind für die Aufstellung eines Bebauungsplanes von der Gemeinde bereits ausgegeben worden. Das sich hinziehende, aber nun absehbare Umlegungsverfahren kostet weitere 75 000 Euro. Die Fläche soll so strukturiert werden, dass die Eigentümer den Grund und Boden in möglichst einem Stück an die Bauwilligen verkaufen können.
Im Zuge dieses Umlegungsverfahrens konnte die Gemeinde Möser aus privater Hand rund 38 000 Quadratmeter - das ist die größte Teilfläche, die rund ein Drittel der Gesamtfläche des Areals einnimmt - erwerben. In einem Umlegungsverfahren habe die Gemeinde stets Vorkaufsrecht, erklärt Gemeindebürgermeister Bernd Köppen. Es ist vorgesehen, auf dieser nun gemeindeeigenen Fläche 36 Baugrundstücke zu parzellieren. Die Gemeinde, so ist es geplant, soll für die gesamte Baufläche des "Grabenbruchs" als Erschließungsträger fungieren und gemeinsam mit den anderen Flächeneigentümern über die Erschließung - Wasser, Abwasser, Energie, Straßen - beraten und entscheiden.
Kaufmännisch vernünftig ist die technologische Vorgehensweise, dieses große Baugebiet in vier Bauetappen zu gliedern. Ist die erste Bauetappe zu zwei Dritteln vermarktet, wird das nächste Teilgebiet in Angriff genommen. Auf jeden Fall wird jedes der einzelnen Gebiete mit der notwendigen Infrastruktur versehen, damit die neuen Lostauer, wie es sich gehört, leben und wohnen können.
Die Bautätigkeit in Lostau schlägt sich bereits im diesjährigen Haushaltsplan nieder. Durch den Verkauf von Grund und Boden in Lostau (und Hohenwarthe) sollen rund 365 000 Euro in die Gemeindekasse fließen. Allerdings sind für die Erschließung des Wohngebietes "Grabenbruch" wiederum 350 000 Euro an Ausgaben vorgesehen.
Entschieden worden ist auch schon über die künftigen Straßennamen in den neuen Wohngebiet. Sie werden Namen von bekannten Komponisten, Schriftsstellern oder Malern tragen.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.