Newsticker
Umgeknickte Straßenbäume, zerstörte Vordächer und kleinere Überschwemmungen sind das Ergebnis eines kurzen aber heftigen Unwetters am Montag in einigen Teilen des Jerichower Landes. Polizei und Feuerwehr sprechen von Schäden an Autos und Mauern, aber verletzt wurde niemand.
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Es wird so geredet das es passt! Kein einziges Ratsmitglied hat den Schriftverkehr zwischen der Kommunalaufsicht und dem Verbandsgemeindebürgermeister Stöhr bisher zu sehen bekommen! Es wurden lediglich ein paar Bemerkungen dazu in der letzten Verbandsversammlung dazu gemacht! Erstaunlich ist aber, dass die Kommunalaufsicht hier eine andere Auffassung hat und sie der Meinung ist, dass hier ein Beamter die Vertretung als stellv. Bürgermeister übernehmen sollte. Nun widerspricht der Bürgermeister und alles ist gut oder wie soll man das hier deuten! Auch der Egelner Bürgermeister hat den Schriftverkehr angesprochen und auch er möchte diesen gern sehen. Nun muss man sich auch fragen, wozu haben wir eine Kommunalaufsicht, wenn hier doch jeder machen kann was er will!Die Begründung des Bürgermeisters, dass der stellv. Bürgermeister keine hoheitlichen Aufgaben wahrzunehmen hat ist mehr als an den Haaren herbei gezogen, den was passiert wenn er ernstlich was keiner hoffen will erkrankt, wer übernimmt dann die hoheitlichen Aufgaben, der Hausmeister? Hier wurde eine klare rechtliche Auskunft verlangt , dies hätte man im Vorfeld schon erledigen können , das hat man nicht gemacht im Gegenteil man hat die Abgeordneten öffentlich belogen und aus diesem Grund wollen wir auch den Schriftverkehr sehen und die rechtliche Genehmigung der Kommunalaufsicht, nicht das es im Nachhinein wieder heißt, das war nicht rechtens wir hatten es so beschrieben. Biermann Verbandsgemeinderat der Egelner Mulde
Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN