Kalbe (cn) l Der Kalbenser Künstlerstadt-Verein unter Vorsitz von Corinna Köbele möchte das alte Gericht nutzen. Es steht leer und dient der Stadt zurzeit als Zwischenlager. Das Gebäude würde sich laut Köbele geradezu anbieten, um dort nicht nur das Künstlerstadt-Büro einzurichten, sondern auch eine Stipendiatenwohnung, Ausstellungsflächen und eine Begegnungsstätte zu schaffen. Die Räume seien ideal. Die Stadt, so Köbele, solle zwar Eigentümerin bleiben, doch brauche es eine Nutzungsvereinbarung, damit der Verein dort richtig aktiv werden und das Haus herrichten könne.

Laut Kämmerin Ingrid Bösener seien dazu jedoch auch noch versicherungstechnische Fragen zu klären. Und natürlich muss der Stadrat dem zustimmen.