Zehn Teams, fünf Stationen und ein Sieg für die zweite Wiepker Mannschaft - so gestaltete sich der Orientierungsmarsch für den jüngsten Feuerwehrnachwuchs am Sonnabend in Wiepke.

Wiepke l Es ging bergauf und bergab - der Orientierungsmarsch der Kinderfeuerwehren am Sonnabend in Wiepke sorgte dafür, dass die Kinder nach 4,8 Kilometern flotten Schrittes durch den Wald Appetit und rote Wangen hatten.

Andere hatten es sich dagegen bequem gemacht, wie etwa Gabi Knies, Solveig Tragendorf und Horst Witt, die in drei Stühlen mit heißem Tee an ihrer Station Stiefelwerfen auf die zehn Mannschaften der sechs Wehren aus Dannefeld, Jävenitz, Jeseritz, Kalbe, Mieste und Wiepke warteten. Ball durch den Schlauch, Schlauchkegeln, Strahlrohr-Staffellauf, Zielspritzen und Stiefelwerfen waren die Stationen, die die insgesamt 75 Kinder absolvierten. Außerdem mussten sie sich im Wald Bilder zum Thema Wehr einprägen, die an Sträuchern und Bäumen hingen, um diese später wiederzuerkennen.

Die Gastgeber aus Wiepke waren das erste Mal Organisatoren des Orientierungsmarsches der Kinderwehren. "Ich hoffe, dass der Wettkampf auch im kommenden Jahr wieder stattfindet, denn es ist wirklich schön, wenn es einen Tag gibt, wo nur die Kinderfeuerwehren im Mittelpunkt stehen", sagte, Anja Baumann, die Verantwortliche für die Kinderwehren der Stadt Gardelegen.

Einen Dank an die Wiepker Organisatoren richtete auch Kreisbrandmeister Torsten Schoof: "Toll, wie das hier gelaufen ist." Für die Kinder gab es auch eine Hüpfburg und Malspaß mit Kreide. Groß war der Jubel als feststand, dass die zweite Wiepker Mannschaft gewonnen hatte.

   

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