• 21. November 2014



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Jungen und Mädchen der Kita Köckte feiern ein großes Polarfest als Abschluss der Themenwoche


Warum Eisbären keine Pinguine fressen

02.02.2012 05:23 Uhr |


Von Sebastian Siebert


Arne Kuhrs, Isabell Blume und Emma Jordan hatten ihre lachenden Eisbärenmasken aufgesetzt.

Arne Kuhrs, Isabell Blume und Emma Jordan hatten ihre lachenden Eisbärenmasken aufgesetzt. | Foto: Sebastian Siebert Arne Kuhrs, Isabell Blume und Emma Jordan hatten ihre lachenden Eisbärenmasken aufgesetzt. | Foto: Sebastian Siebert

Eiskalt wurde es gestern Vormittag in der Kindertagesstätte Abenteuerland in Köckte. Natürlich nur im übertragenen Sinne, denn in den gut geheizten Stuben der Kita feierten die Jungen und Mädchen ein Polarfest.

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Köckte l Wer wissen will, warum Eisbären keine Pinguine fressen, kann eines der Kinder fragen, die in die Köckter Kindertagesstätte gehen. Die wissen das nun nämlich ziemlich genau. "Wir haben uns mit den Polarregionen beschäftigt", erklärte Leiterin Ines Giggel. Dabei drehte sich alles um die ewigen Eislandschaften. Gestern feierten die Kinder ein großes Polarfest.

"Wir haben natürlich jede Menge Spiele vorbereitet", erzählte Giggel. Zum einem spielten die kleinen Polarforscher "Schneeballpusten", wobei sie versuchten, eine aus Watte geformte Schneekugel jeweils über die Linie der anderen Mannschaft zu pusten. Dann versuchten die Kinder, beim "Eisschollen-wechsel-dich"-Spiel möglichst weit zu kommen. Die Eisschollen waren aus Styropor und das Spiel funktionierte wie der bekannte Stuhltanz. Wer am Ende keine Scholle abbekam, schied aus.

Als Pinguin verkleidet drehte der kleine Nils Otte in dem Kreis seine Runde.

Als Pinguin verkleidet drehte der kleine Nils Otte in dem Kreis seine Runde. | Foto: Sebastian Siebert Als Pinguin verkleidet drehte der kleine Nils Otte in dem Kreis seine Runde. | Foto: Sebastian Siebert

Im Kreis herum ging anschließend der kleine Pinguin, die anderen Kinder standen drumherum und sangen ein Lied. Am Ende des Liedes wählte der Pinguin ein neues Kind aus, das sich dann verkleiden und auch in die Mitte durfte.

"Die Spiele sind der Höhepunkt unserer Themenwoche", erklärte die Leiterin der Kindertagesstätte. In den Tagen zuvor hatten die Kinder schon Figuren aus Pappmaschee hergestellt und kleine Schneeballkuchen - Teigkugeln mit einer Puderzuckerummantelung - gebacken. Die lustigen Eisbärenmasken hatten sie ausgeschnitten und angemalt, damit sie diese zum Polarfest tragen konnten.

Außerdem haben die Jungen und Mädchen eine Nord- und eine Südpollandschaft aufgebaut. Deshalb wissen die Kinder nämlich auch ganz genau, warum Eisbären keine Pinguine fressen. Denn die beiden Tiere begegnen sich nämlich nie. So stehen - richtigerweise - auf der Südpollandschaft in der Köckter Kindertagesstätte die Papppinguine, und die Eisbären aus Pappmaschee sind auf der Nordpollandschaft aufgestellt.



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Dokument erstellt am 2012-02-02 05:23:48
Letzte Änderung am 2012-02-02 05:23:48

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Die deutschen Politiker mitsamt den Medien müssen uns MENSCHEN doch für absolut schwachsinnig halten. Mittlerweile gibt es Internet und jeder ( der natürlich will und NICHT nur Bild & Co glaubt ) kann es dort nachlesen . Es gibt eigentlich nichts was das Fracking rechtfertigt. Aber die USA ( macht es schon gegen jeden Widerstand ) und hat über die EU und den mittlerweile über 10 000 ( !!! ) deutschen Mitarbeitern,Kommissaren,Politikern für die EU beschlossen . Also MUSS Deutschland es auch umsetzten . Ja wer sich so ein Gebilde wie die EU schafft muß auch damit rechnen, daß dieses sich verselbstständigt und so wird auch deutsche SELBSTÄNDIGKEIT aufgegeben !!!!

von ilch49 am 20.11.2014, 18:27 Uhr

Gerade in Zeiten sinkender Auflagen täten die Medien gut daran, sich ein wenig mehr um Objektivität zu bemühen. Heute kann jeder im Internet nicht nur Pressemitteilungen der Polizei sowie Augenzeugenberichte lesen, sondern sich auch Handy-Videos ansehen, die die Darstellung der Massenmedien als verzerrt erscheinen lassen. Abgesehen davon, dass auf die Motive für diese Massendemonstrationen wenig bis gar nicht eingegangen wird, verstößt die diesbezügliche Berichterstattung gleich in mehrfacher Hinsicht gegen den Pressekodex. Während der berühmte umgekippte Polizeibus von Köln tagelang die Titelseiten zierte, wird -- wenn überhaupt -- nur nebenbei erwähnt, dass zwei Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration in Hannover von militanten Linksradikalen schwer verletzt wurden (es wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzung ermittelt). Die jeweilige mediale Aufmerksamkeit steht hier in keinem Verhältnis zur Schwere der Tat. Dass Linksradikale in Hannover eine Kneipe mit Steinen und Böllern angegriffen, sowie ein Polizeifahrzeug "erheblich beschädigt" haben, wird allenfalls als Randnotiz berichtet. Auch um zu erfahren, dass aus dem Zug der Linksradikalen "vermehrt Böller und Flaschen" geworfen wurde, muss man erst die Pressemitteilung der Polizei lesen. All dies hat mit einer Neutralen Berichterstattung jedenfalls wenig zu tun. Und warum gab es von den angeblich "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" am 26.10.2014 in Köln nur die immergleichen Bilder zweier Szenen? Überhaupt wird hier mit zweierlei Maß gemessen, wenn man die Berichterstattung mit der über die alljährlichen Krawalle am 1. Mai (mit deutlich größerem Personen- und Sachschaden) vergleicht, die für gewöhnlich eher als eine Art linke Folkloreveranstaltung verniedlicht werden. Bedauerlicherweise gab es in Köln 49 leicht verletzte Polizisten; das ist in keinster Weise zu entschuldigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass 46 davon durch (vermutlich Polizeieigenes) Pfefferspray verletzt wurden, wie auf der Pressekonferenz mitgeteilt wurde. Von wem die übrigen drei verletzt wurden (Hooligans, Linksradikale, radikale Moslems), ist offenbar noch nicht abschließend geklärt. Als Beleg für die angebliche Gewaltbereitschaft der überwiegenden Mehrheit der Tausenden von Demonstrationsteilnehmern ist das jedoch ein wenig dürftig, und etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht. Investigativer Journalismus würde auch bedeuten, einmal der Frage nachzugehen, warum in Hannover am 15.11.2014 die strengen Auflagen lediglich für die Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration galten, nicht aber für die "Gegendemonstranten". Auch wäre es interessant zu erfahren, wie es sein kann, dass 2008 eine von Pro-Köln organisierte Antiislamisierungskundgebung mit der Begründung verboten wurde, dass mit von den Gegendemonstranten ausgehender Gewalt gerechnet werden müsse. Teilnehmer islam- und zuwanderungskritischer Demonstrationen werden bereits im Vorfeld als gewaltbereit und rechtsradikal abgestempelt. Hinzu kommt die Sprachmanipulation durch den Gebrauch von Wörtern mit positivem bzw. negativem Beigeschmack: "Aufmarsch" (rechts) im Vergleich zu "Kundgebung" (links), "Rechtsextreme" im Vergleich zu "Linksautonome". Auch wird häufig durch die Formulierung, dass es am Rande der Demonstration zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, die meist von militanten, linksradikalen "Gegendemonstranten" (Antifa) ausgehende Gewalt der falschen Seite in die Schuhe geschoben. Abschließend möchte ich noch aus dem Wikipedia-Artikel zum Pressekodex zitieren: "Neben den offiziellen Kodizes haben sich einige praktische Regeln herausgebildet, die qualifizierten Journalismus auszeichnen, zum Beispiel: [...] * Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten darzustellen. * Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute [...]. Ein Mindestmaß kritischer Distanz zum Thema (und der eigenen Rolle) ist auch bei sogenannten Herzblut-Themen geboten." Dies sollten Sie sich zu Herzen nehmen, werte Journalisten. Es ist nun an der Zeit, die Selbstverpflichtung zur Neutralität wieder ernst zu nehmen, um die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Dann klappt's auch wieder mit der Auflage.

von aquila_chrysaetos am 20.11.2014, 17:24 Uhr

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