Jerichow (mh) l Erfolgreich haben die Gemeindarbeiter der Einheitsgemeinde Jerichow am Donnerstag die mobile Hochwasserschutzwand zur Probe aufgebaut. "Sie wurde um zwei Elemente in der Höhe erweitert", erklärte Marco Schirmer, Ingenieur beim Landesbetrieb für Hochwasserschutz in Sachsen-Anhalt. Das sind zusätzliche 30 Zentimeter. Im Notfall benötigt man etwa sechs Stunden, um die Aluminiumwände samt Verbindungsstützen auf eine Länge von 96 Metern aufzubauen. "Bei der Flut 2013 reichte das Wasser bis knapp unter die Grenze", so Bürgermeister Harald Bothe. Seit Juni wurde die Spundwand umgebaut.